Mittwoch, 5. November 2014

Lesung Anthony Horowitz - Der Fall Moriarty

Hallo meine süßen Büchereulen,

Mein neues Buch!!!!
ich war zu einer Lesung! Ganz spontan und ungeplant aber das sind dann meist ja auch die Besten. Ich habe nämlich am Montag erfahren das ich die Karten beim Insel Verlag gewonnen habe. Ich war völlig baff. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich hab mich riesig gefreut vor allem weil der Verlag das Buch auch noch mit drauf gepackt hat. Mein Dienstag stand also ganz im Zeichen von Anthony Horowitz.
Jetzt hieß es erstmal noch eine Freundin überraschen denn ich hatte ja 2 Karten. Nachdem ich meine liebe Steffi, die meinem geplappere über Bücher immer lauscht von der Neuigkeit erzählt hatte, stand für uns fest da gehen wir hin. Schnell noch eine 3 Karte organisiert damit uns ihr Freund (gleichzeitig auch mein bester Freund) begleiten kann und auf ins Krimi Theater.
Ich weiß ja nicht ob Anthony Horowitz euch ein Begriff ist aber ich musste gleich an Alex Ryder und natürlich an Das Geheimnis des weißen Bandes denken. Ich bin nämlich ein riesen Sherlock Holmes-Fan. Ich muss aber auch gestehen das ich es noch nicht geschafft habe das Buch zu lesen.


Anthony Horowitz beim signieren
Und dann ging es auch schon zur Lesung. Sie sollte um 20 Uhr im Krimi Theater starten. Wir waren extra ein bisschen früher da um unsere Karten in Ruhe zu holen und auch die Bücher, denn meine Begleitung hat es auch vom Verlag bekommen. Und dann hieß es warten. Aber die Zeit verging schnell und schon waren wir auf dem Weg zu unseren Plätzen. Das schöne am Krimi Theater ist, das es nicht so groß ist. Dadurch wirkt es einfach gemütlicher. Dann wurde auch noch das Licht gedimmt und alles konzentrierte sich auf die Bühne. Jetzt wirkte es wirklich wie eine Wohnzimmerlesung. Richtig privat und einfach schön.
Es erwartete uns aber nicht nur Anthony Horowitz. Seine deutsche Stimme sozusagen war Dominic Raacke, den Schauspieler kennt man einfach! Und die Moderation übernahm Knut Elstermann von Radio eins.
Er hatte viel zu signieren...
Ich sage euch das war ein Gespann! Knut Elstermann hat von Anfang an uns zum lachen gebracht durch seinen natürlichen Charme und eine gewisse Lausbuben-Manier. Tja und Anthony Horowitz? Er hat sein Publikum einfach verzaubert. Nicht nur das sein englisch einfach schön zu hören war, er hatte auch diesen gewissen englischen Charme. Und dann hat er mit solch einer Begeisterung und Leidenschaft gelesen, seine Worte immer wieder durch Mimik und Gestik untermalt, dass man einfach andächtig diesem Schauspiel lauschte. Seine Ausdruckskraft war einfach klasse! Und spätestens als er ein wenig deutsch sprach hatte er mich komplett begeistert. So ein sympathischer und humorvoller Mann.
Und Dominic Raacke war auch wirklich gut gewählt. Seine warme und tiefe Stimme hatte genau den richtigen Ton für diesen Detektivroman. Es war einfach perfekt!
Und das Buch, was soll ich sagen? Es klang blutig aber auch nach Sherlock Holmes obwohl es sich in dem Buch um Moriaty dreht. Aber ich glaube das hier genau der richtige Autor sich an Sherlock Holmes gewagt hat. Arthur Connon Doyle hat große Fußabdrücke hinterlassen aber wie es aussieht, hat Anthony Horowitz die gleiche Schuhgröße. Ich kann es gar nicht erwarten mit den Büchern zu beginnen. Und mal ehrlich Sherlock Holmes und kale Winternächte, das ist die perfekte Lesezeit.

Anthony Horowitz und ich!!!

Mein signiertes Exemplar.
Ja und Anthony Horowitz war auch so sympathisch wie er auf der Bühne rüberkam. Er hat in ruhe jedes Buch signiert und sich auch immer die Zeit genommen ein paar Worte mit dem jenigen zu wechseln.
Selbst wenn man wie ich ein Foto mit ihm wollte hatte er das gern gemacht. Und sich für das Kommen bedankt. Ich konnte danach gar nicht mehr aufhören zu strahlen.

Hier auch der Beweis das er mein Buch signiert hat. Selbst seine Unterschrift ist sehenwert.

Zum Schluß lässt sich nur noch sagen das es ein wirklich gelungener und wundervoller Abend war. Ein Danke an den Insel Verlag das sie das so schön organisiert haben!

Mehr will ich jetzt gar nicht mehr sagen weil ich sonst nur noch mehr ins Schwärmen gerate.
Fült euch lieb gegrüßt,
eure Jen

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