Freitag, 21. Oktober 2016

Freitagsküche: Haferflocken-Frühstück

Hallöchen meine Küchenfeen,

ich bin ehrlich gesagt nicht der große Frühstücksesser. Wenn ich jedoch die Zeit habe es wirklich zu genießen, dann esse ich es sehr gerne.
Tja und ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich jemals Haferflocken essen würde aber meine liebe amerikanische Freundin, Mercedes, hat mich eines Besseren belehrt. 
Und weil ich die Haferflocken nicht nur lecker fand sondern großartig, muss ich es mit euch teilen.


Haferflockenbrei

© Jennifer Bonk
Zutaten:
200g Haferflocken
400ml Milch
1/2 Apfel
Mandeln
Ahornsirup
Chai Küsschen von Sonnentor
Salz

Zubereitung:
© Jennifer Bonk
1. Zuerst messt ihr 200g Haferflocken ab und gebt diese zusammen mit 400ml Milch in einen Topf.
Das reicht für eine Person. Die Faustregel für Haferflockenbrei ist: Man nimmt immer die doppelte Menge an Milch von den Haferflocken.
Nun bringt ihr das ganze bei mittlerer Hitze zum Kochen. Gut umrühren damit es nicht anbrennt.

2. Währenddessen schneidet ihr den halben Apfel in kleine Stücke. Außerdem röstet ihr euch die Mandeln in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze an.

3. Wenn der Haferbrei kocht, wird er langsam dicker und die Milch wird weniger. Wenn er schön sämig ist, könnt ihr eine Prise Salz unterrühren und mit Chai Küsschen von Sonnentor würzen. Chai Küsschen ist ein bisschen wie Weihnachten in der Dose und passt perfekt zu Haferbrei. Alternativ könnt ihr auch mit Zimt würzen.

© Jennifer Bonk
4. Zum Schluss könnt ihr die Apfelstückchen, die Nüsse und den Ahornsirup unter den Haferbrei mischen. Voila! So habt ihr ein wunderbar, warmes Frühstück. Gerade im Herbst und Winter, ist das der perfekte Start in den Tag.




Na was sagt ihr? Habt ihr Haferbrei schon mal probiert? 
Es sieht vielleicht im ersten Augenblick nicht so lecker aus aber es schmeckt phänomenal. Man kann es natürlich variieren. Ihr könnt auch statt des Ahornsirups, Karamellsauce nehmen. Probiert es einfach aus und lasst mich wissen, wie es euch schmeckt.

Bis zum nächsten Mal,
eure Jen

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