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Freitag, 14. Dezember 2018

Jen kocht: Star Wars Kochbuch

© Panini Press

Star Wars: Wenn die Macht erwacht - Frühstück und Brunch


Verlag: Panini Verlag
Hardcover: 64 Seiten
Preis: 15,00 EUR
Genre: Kochbuch
ISBN: 978-3-8332-3623-5
Erscheinungstermin: 04/2018

Rezensionsexemplar: Ja

Inhalt:
In dem Buch warten 29 intergalaktische Frühstücks- und Brunchrezepte auf einen jungen Jedi, der diese zubereitet. Also ab in die Star-Wars-Küche, Waffeln, Arme Ritter, Pancakes & Co. wollen ausprobiert werden.

Meinung:
Das Cover ist der Knaller. BB-8, der auf einer Sirup-getränkten Waffel sitzt. Lecker!
Zu dem Kochbuch muss ich sagen, das ich zunächst etwas enttäuscht war. Ich hatte mir bei den Rezepten mehr erwartet, aber dabei darf man die Zielgruppe nicht außer Acht lassen.
Schon zu Beginn des Buches wird der junge Jedi angesprochen, der auch darauf hingewiesen wird, wie man sich in einer Küche zu verhalten hat. Das ist einfach nur putzig zu lesen, weil es eben auch in Star-Wars-Manier geschrieben ist. Und wenn man das ins Feld führt, erklärt es sich von selbst, weshalb die Rezepte sehr einfach gehalten sind. Es handelt sich um ein Kinderkochbuch! Gerade bei der Einführung wurde viel Mühe darauf gelegt, das es kindgerecht ist. Mit einem Augenzwinkern werde Regeln für die Küche aufgestellt, damit beim Kochen nichts schief geht. Dem zu Folge sind hier Rezepte zusammengestellt worden, die ein Kind mit etwas Hilfe selbst machen kann. Natürlich wurde dabei immer ein passender Name aus dem Star-Wars-Universium ausgewählt über die ich sehr oft einfach nur schmunzeln musste. Aber wie könnte man auch nicht bei: Phasmatische Kartoffelpäckchen, Gefüllte Rebellenpaprika oder Reysinenbrot.
Dennoch variiert der Schwierigkeitsgrad und auch als Erwachsener findet man das ein oder andere Rezept zum Ausprobieren. Schön sind auch immer die Bilder, die das ganze Kochbuch Star-Wars-mäßig unterstützen.
Daher kann ich das Buch jedem wirklichen Fan ans Herz legen und natürlich jedem Kind das sich in der Küche mal ausprobieren möchte gemeinsam mit seinen Star-Wars-Helden.

Eure Jen

Freitag, 21. Oktober 2016

Freitagsküche: Haferflocken-Frühstück

Hallöchen meine Küchenfeen,

ich bin ehrlich gesagt nicht der große Frühstücksesser. Wenn ich jedoch die Zeit habe es wirklich zu genießen, dann esse ich es sehr gerne.
Tja und ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich jemals Haferflocken essen würde aber meine liebe amerikanische Freundin, Mercedes, hat mich eines Besseren belehrt. 
Und weil ich die Haferflocken nicht nur lecker fand sondern großartig, muss ich es mit euch teilen.


Haferflockenbrei

© Jennifer Bonk
Zutaten:
200g Haferflocken
400ml Milch
1/2 Apfel
Mandeln
Ahornsirup
Chai Küsschen von Sonnentor
Salz

Zubereitung:
© Jennifer Bonk
1. Zuerst messt ihr 200g Haferflocken ab und gebt diese zusammen mit 400ml Milch in einen Topf.
Das reicht für eine Person. Die Faustregel für Haferflockenbrei ist: Man nimmt immer die doppelte Menge an Milch von den Haferflocken.
Nun bringt ihr das ganze bei mittlerer Hitze zum Kochen. Gut umrühren damit es nicht anbrennt.

2. Währenddessen schneidet ihr den halben Apfel in kleine Stücke. Außerdem röstet ihr euch die Mandeln in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze an.

3. Wenn der Haferbrei kocht, wird er langsam dicker und die Milch wird weniger. Wenn er schön sämig ist, könnt ihr eine Prise Salz unterrühren und mit Chai Küsschen von Sonnentor würzen. Chai Küsschen ist ein bisschen wie Weihnachten in der Dose und passt perfekt zu Haferbrei. Alternativ könnt ihr auch mit Zimt würzen.

© Jennifer Bonk
4. Zum Schluss könnt ihr die Apfelstückchen, die Nüsse und den Ahornsirup unter den Haferbrei mischen. Voila! So habt ihr ein wunderbar, warmes Frühstück. Gerade im Herbst und Winter, ist das der perfekte Start in den Tag.




Na was sagt ihr? Habt ihr Haferbrei schon mal probiert? 
Es sieht vielleicht im ersten Augenblick nicht so lecker aus aber es schmeckt phänomenal. Man kann es natürlich variieren. Ihr könnt auch statt des Ahornsirups, Karamellsauce nehmen. Probiert es einfach aus und lasst mich wissen, wie es euch schmeckt.

Bis zum nächsten Mal,
eure Jen

Montag, 29. August 2016

Freitagsküche: Kellogg's Ancient Legends

Hey meine lieben Küchenfeen,

da bin ich wieder und stelle euch etwas neues vor.
Aber bevor ich damit anfange, muss ich unbedingt einen Menschen erwähnen.
Es geht um meine beste Freundin, die einfach toll ist. Ich werde jetzt nicht die viele Gründen aufzählen, was sie zu diesem tollen Menschen machen, denn das würde ziemlich lange dauern und geht ein bisschen zu weit. ;-)
Aber ich nenne euch jetzt den Grund warum ich sie hier und jetzt erwähnen muss. Meine beste Freundin, arbeitet mit Lebensmitteln und hält mich nicht nur auf dem Laufenden wenn es etwas neues zu entdecken gibt, NEIN, sie bringt mir auch die Sachen mit. Ist sie nicht toll?!
Sie kennt mich verdammt gut und weiß was ich mag oder was mich neugierig macht um es testen zu wollen. Also vielen Dank, Angie! Ohne dich hätte ich die Urlegenden nicht so schnell entdeckt. :-*
So bevor ich aber endgültig ins Schwärmen gerate, fange ich lieber mit den Urlegenden an.

Von links nach rechts: Cranola, Muesli, Cereal
Kellog's Ancient Legends

Kellogg's ist eine Marke, die ich schon sehr lange kenne. Ich bin mit den Cornflakes sozusagen groß geworden. Als es dann von Kellogg's Müsli gab, habe ich mich sehr gefreut und es natürlich gleich probiert. Aber Müsli ist nicht gleich Müsli und das beweist Kellogg's mit der neuen Serie Ancient Legends - Urlegenden.
Der Name verrät schon eine Menge denn in den Müslis wird Urkorn verwendet. Zu den Urkornen gehören z.B. Hafer, Chia, Leinsamen, Gerste und Dinkel - also so richtig gesunde Sachen.
Es gibt 3 verschiedene Sorten und sie kosten 2,39€.

Aber jetzt zu den 3 Sorten, die habe ich für eich näher unter die Lupe genommen. Zur besseren Unterscheidung habe ich euch, die englischen Namen dazu geschrieben und sie in der Reihenfolge, wie auf meinem Bild vorgestellt.

Crunchy Müsli - Cranola
Dinkel, Cranberries, Sultaninen & Leinsamen
Das Schöne an dem Müsli ist, das es nicht so süß ist. Die Süße kommt von den Cranberries und Sultaninen. Dabei stechen aber eindeutig die Cranberries hervor. Perfekt, da ich Cranberries sehr lecker finde. Dazu passt das Crunchy Müsli richtig gut. Es hat etwas sehr natürliches dank der Leinensamen und dem gerösteten Dinkel.
Sehr lecker!
Zu empfehlen für diejenigen, die etwas süß sind aber nicht zu süß.
In der Packung sind 400g und sollte für ca. 8 Portionen ausreichen.

Crunchy Müsli - Muesli
Roggen, Chia-Samen, Sultaninen & Kürbiskerne
In meinen Augen ist das ein sehr raues Müsli. Das meine ich jetzt aber nicht negativ. Ich will damit sagen das es am wenigsten süß ist und am natürlichsten. Es schmeckt irgendwie erdig. Das liegt denke ich an dem gerösteten Roggen. Was unheimlich gut dazu passt, sind die Kürbiskerne. Sie machen das Müsli komplett und runden es ab.
Sehr ausgewogen!
Zu empfehlen für die weniger süßen und etwas raueren Gemüter. ;-)
In der Packung sind 400g und auch das sollte in etwa 8 Portionen ergeben.

Müsli - Cereal
Quinoa, Apfel, Cranberries & Chia-Samen
Das ist eindeutig, das süßeste der 3 Sorten. Das liegt an den Apfelstücken, Cranberries und Sultaninen. In dem Müsli ist aber gepuffter Quinoa, der sich gleich bemerkbar macht, sobald man das Müsli in Milch gibt weil er an die Oberfläche schwimmt. Auch hier haben wir eine leckere Mischung.
Sehr fruchtig!
Zu empfehlen für die Fruchtig-süßen unter euch.
In dieser Packung sind 450g und es sollte somit für ca. 10 Portionen reichen.

Ich kann eigentlich nicht sagen, das ich einen Favoriten habe. Sie sind alle sehr verschieden aber auf ihre Art sehr lecker. Ich muss aber sagen das mich gerade das Muesli begeistert hat weil es einfach so bodenständig und einfach ist aber dennoch in sich rund. Es ist wirklich schwer zu beschreiben.
Im Konstrast dazu steht das Cereal, was ich einfach liebe durch die Apfelstücke. Genial! Ich mag es fruchtig.
Das Cranola ist auch lecker aber die anderen beiden haben einfach noch ein bisschen mehr. Hm...aber lecker sind sie alle.

So kann doch das Frühstück starten.
Also ran an die Löffel und los geht es.

Eure Jen