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Montag, 11. März 2019

Premierenlesung: Sarah Kuttner - Kurt

© Jennifer Bonk
Hey ihr Lieben,

ja ich war schon wieder auf einer Premierenlesung bzw. dieses Mal ist sie sozusagen zu mir gekommen. In meiner Heimatstadt in Oranienburg fand nämlich die Lesung mit Sarah Kuttner statt.

Tja warum gerade in Oranienburg, fragt ihr euch?
Ganz einfach, Kurt - ihr neuer Roman, spielt dort und daher war es doch recht Nahe liegend.

Der Einlass in die Bibliothek startete um 19.30 und um 20 Uhr sollte es losgehen.
Zum ersten Mal wurde für die Lesung ein ganz anderes Ambiente geschaffen.
Es gab eine gemütliche Bühne, die mit tollen Lichtern ausgeleuchtet wurde und dahinter wurde das Cover an die Wand geworfen. Außerdem gab es eine Bar mit coolen Getränken zu normalen Preisen. Im Hintergrund lief Musik bis die Lesung begann. Das war mal was richtig anderes und man konnte schnell vergessen, das man eigentlich in einer Bibliothek war. Sehr cool.

Um 20 Uhr ging es dann auch pünktlich los. Sarah Kuttner moderierte sich selbst an und baute schnell eine Beziehung zum Publikum auf. Sie machte Witze, lies aber auch ihre eigene Unsicherheit aufblitzen, denn immerhin würden wir zum ersten Mal aus ihrem neuen Roman vorgelesen bekommen. Was schnell klar wird: Man bekommt hier eine Show geboten.
Dennoch kann man nicht umhin zu bemerken, das ihr das Buch am Herzen liegt. Spätestens als sie ganz schlicht sagt: "Ich hab das Buch lieb."

Dann beginnt sie zu lesen und man kann es gar nicht fassen welches Talent sie darin besitzt. Ich glaube sie könnte selbst ein Telefonbuch vorlesen und man würde gebannt an ihren Lippen hängen. Sie wechselt von der Stimme so schnell, das man meint mehrere Sprecher vor einem zu haben und die Charaktere werden dabei so klar, das man an der Stimme erkennt welcher Charakter gerade spricht. Das ist wirklich eine Gabe, denn so lesen können nur wenige.
Bei den Kapiteln die sie vorliest, stellt sie die verschiedenen Charaktere vor und als Zuhörer konnte ich gar nicht anders, als die Familie mögen, die ich da gerade beobachte. Aber nicht nur Lena, der große und der kleine Kurt begeistern sondern auch ihre Beschreibungen von der Umgebung. Gerade wenn man hier wohnt, erkennt man den eigenen Ort mühelos. Sie hat ihn wunderbar eingefangen und lässt darin ein Familienleben stattfinden, das man einfach nur als echt bezeichnen kann.
Besonders gefallen hat mir dabei aber der Schreibstil von Sarah Kuttner. Er ist bodenständig, flapsig und ehrlich.

©  Jennifer Bonk
Aber Sarah Kuttner bietet auch während der Lesung eine Menge Einlagen denn immer wieder unterbricht sie sich selbst, um selbstironisch über Verbesserungen an ihrer Lesung zu sinnieren oder den Bürgermeister auf die hässliche, neue Fahrradbrücke anzusprechen. Macht nicht jeder und kann nicht jeder - aber das Publikum hatte sie damit komplett in ihren Bann gezogen.

Tja und dann kommt der Moment der Lesung, der wohl der schwierigste ist. Die Wendung im Buch!
Sarah Kuttner kann eben nicht nur von einer Patchwork-Familie schreiben, das hat ihr nicht genug Stoff gegeben. Sie sagt selbst über ihre Geschichten: "Mir ist es wichtig ein Thema zu haben, was weh tut."
Und die Wendung tut verdammt weh denn der kleine Kurt stirbt. Ich war gespannt wie Sarah Kuttner diesen Drahtseilakt meistern würde denn so viel sie auch im ersten Teil rumgealbert hat, war das nicht der passende Ton für den Tod des Jungen. Sie lies die Bombe vor der Pause platzen und ganz ehrlich, das komplette Publikum war wie in einer Schockstarre. Die meisten hatten damit wohl nicht gerechnet aber nun hatten sie erst einmal einen Augenblick um sich daran zu gewöhnen.

Nach der Pause beschreibt Sarah Kuttner die Trauer und ich war einfach baff. Mühelos nahm sie Hürde und war ganz ernst. Sie traf das Gefühl so auf den Punkt, das mir das Herz schwer wurde und mich ihre Worte so sehr berührten, das ich den Tränen nahe war.
Doch bevor die Last zu schwer werden konnte und die Traurigkeit zu stark, beendete sie die Lesung. Das war der perfekte Moment weil das Publikum sonst nur schwer aus dem Gefühl hätte hinaussteigen können.

Danach erzählte Sarah Kuttner aus ihrem Alltag und beantwortete in ihrer rotzig, frechen Art alle Fragen die so kamen. Dabei bekam der Bürgermeister so einige Spitze zugeworfen womit dieser vermutlich nicht gerechnet hatte.
Natürlich nahm sie sich auch die Zeit, jedes Buch zu signieren und teilweise Minutenlang mit den Lesern zu reden. So nahm es ihr wohl kaum jemand übel, das sie keine Fotos machen wollte weil ihr das einfach unangenehm ist.

Am Ende des Abends stand für mich fest, das ich das Buch wirklich gern lesen möchte. Ich will wissen wie es mit Lena und Kurt weiter geht und vor allem möchte ich, das der Text mich wieder so berührt.

Guckt euch das Buch unbedingt an.

Eure Jen

Donnerstag, 7. März 2019

Premierenlesung: Michael Tsokos - Abgeschlagen

© Roland Doctor
So ihr Lieben,
ja wir waren wieder unterwegs und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mich gefreut haben, dass wir 2 Karten für die Premierenlesung von Michael Tsokos bekommen haben. Da kann ich wieder nur DANKE, DANKE, DANKE sagen an den Droemer Knaur Verlag.

Dieses Mal konnte Roland auch mit und ich war schon sehr gespannt wie es ihm gefällt.

Wir sind dann auch direkt von der Arbeit los nach Berlin. Das hat Gott sei Dank gar nicht lange gedauert und schon waren wir da. Super easy!
Die Urania haben wir auch schnell entdeckt, da sie wirklich nicht zu übersehen war.

Als wir rein kamen, war uns schnell klar: Das wird voll! Daher haben wir unsere Karten geholt um uns einen Platz zu suchen.
Tja und dann kamen wir bei den Türen zum Hörsaal an, wo groß dran stand: Foto- und Videoaufnahmen verboten.
Na klasse! Selbst auf Nachfrage beim Verantwortlichen wurde es uns nicht gestattet und das ist einfach nur TRAURIG. Immerhin waren wir dort um über die Lesung zu berichten. Was soll ich sagen, mein Bericht muss daher ohne Foto herhalten.

So aber nun zur Lesung.
Michael Tsokos hat ganze 4 Teile aus seinem Buch vorgelesen! Das ist schon wirklich ne Menge und da muss man auch wissen worauf man sich einlässt denn er ist ein Akademiker. Was ich damit sagen will? Nun er hat einen nüchternen, wissenschaftlichen Stil und das ist sicher nicht für jeden etwas. ABER die gerichtsmedizinischen Fakten in seinem True-Crime-Krimi sind somit zu 100% authentisch. Dort wird nichts beschrieben, was nicht stimmt. Das ist schon super genial!

© Roland Doctor
Wenn wir jetzt an Abgeschlagen denken, muss man zwangsweise auch an Abgeschnitten denken. Denn das Buch spielt 10 Jahre zuvor und es dreht sich um den Gerichtsmediziner Herzfeld. Wer darf daher nicht bei der Premiere fehlen?
Sebastian Fitzek!
Tja und der hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen.
Als die Lesung begann, wurde diese nämlich direkt von einem Zuhörer gestört, der letztendlich aus dem Saal entfernt werden musste. Und weil das nicht schon schlimm genug war, kam er zurück und brüllte durchs Megafon: Das Michael Tsokos langweilig liest und er das ja viel besser könne.
Michael Tsokos meinte daraufhin, das er doch auf die Bühne kommen und das beweisen solle.
Als der Querulant an meiner Sitzreihe vorbeiging wurde mir sofort klar, das es Sebastian Fitzek ist der sich hier verkleidet hat. Spätestens als er oben Platz nahm und zu lesen begann, war es klar. Tja und das gab der Lesung auch richtig Schwung. Die Lesung wurde regelrecht zu einem Live-Hörspiel und mit viel Witz wurde der Abschnitt vorgelesen.
Danach gab es noch einen Schlagabtausch zwischen den beiden Autoren wo ganz klar wurde, das die Beiden sich sehr mögen und auch befreundet scheinen.

Aber eine Lesung mit Michael Tsokos wäre keine Lesung, wenn man nicht auch noch etwas lernen würde. So haben wir Einblicke in die unterschiedlichen Strangulationsarten bekommen und viele Fakten zur Gerichtsmedizin in Berlin.
Doch eines der Highlights, wenn man es so nennen will, waren die Fotos. Michael Tsokos hat uns die ganzen Fakten an Hand von Leichenbilder erläutert. Ganz ehrlich, da muss man schon hartgesottener sein. Das waren Bilder, die man selten sieht und die umso brutaler wirkten weil sie der Realität entstammten. Heftig aber auch ein Merkmal, das Michael Tsokos Lesung aus der Masse herausstechen lässt.
Wir haben unglaublich viel gelernt in 1,5 h.
Für Roland war es mitunter zu trocken aber ich fand es einfach nur spannend und kann es gar nicht erwarten das Buch zu lesen.


Habt ihr von Michael Tsokos schon etwas gelesen?
Würdet ihr euch Bilder von Leichen bei einer Lesung ansehen wollen?


Eure Jen

Sonntag, 3. März 2019

Premierenlesung: Veit Etzold - Staatsfeind

© Jennifer Bonk
Auf dem Weg zur Lesung
Hey ihr Lieben,

ich bin ja ein großer Veit Etzold-Fan und als es hieß er hat ein neues Buch, war ich schon super gespannt.
Es ist KEIN Clara-Vidalis-Band sondern ein Politthriller, aber selbst da war ich immer noch so neugierig denn es ist immerhin ein VEIT ETZOLD.

Und netterweise durfte ich zu der Premierenlesung, daher noch einmal ein riesen DANKESCHÖN an den Droemer Knaur Verlag. Das war wirklich eine Freude und auch das ihr mir das Buch noch vorher geschickt habt.

Selbst Roland mag Veit Etzold obwohl er nicht der große Thriller-Fan ist und war umso trauriger das er aus beruflichen Gründen nicht mit konnte.

Ich selbst bin direkt von der Arbeit los und hab mich richtig beeilt. Ich brauche ca. eine Stunde nach Berlin und dann gab es auch noch S-Bahn-Schwierigkeiten. Aber davon lass ich mich nicht unterkriegen und ich hab es zu 19.45 zum Ellington Hotel geschafft. Dafür habe ich vergessen ein Foto vom Hotel zu machen denn das war wirklich schick. Es steht auch in einer schicken Gegend - direkt beim Kurfürstendamm. Nobel, nobel!

Aber da die Lesung um 20 Uhr beginnen sollte, bin ich mit einer lieben Freundin nur schnell reingeflitzt. Und dann die erste Überraschung - die Lesung fand im Keller statt. "Ok...", dachte ich.
Tja und wie wir so an der Bar vorbeigehen Richtung Keller, sehe ich auch schon Veit und seine Frau Saskia. Das war richtig ungezwungen.

Als wir unten im Keller ankamen, erwartete uns schon eine Dame, die meinen Namen auf der Gästeliste abhakte und ganz ehrlich - der Raum war winzig.
Es standen vielleicht so 50-60 Stühle und die Bühne war auch sehr dicht. Es hatte etwas gemütliches, intimes und vermittelte mir sofort den Charme von einer Wohnzimmerlesung. Ich freute mich riesig denn ich hatte nicht mit so etwas Exklusiven gerechnet. 


© Jennifer Bonk
Veit Etzold und Ingo Hoppe


Aber wie war denn nun die Lesung, fragt ihr euch?!

Also erst einmal war wieder der sympathische Ingo Hoppe (RBB-Moderator) der Moderator wobei man eher denn Eindruck hatte, das die beiden mit einem Whiskey vor einem Kamin sitzen und ungezwungen miteinander plaudern. Sie scheinen sich wirklich zu mögen und Freunde zu sein.

© Jennifer Bonk
Veit Etzold, Ingo Hoppe, Saskia Etzold
Und so hat Ingo Hoppe, Veit Etzold eingeladen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Wie er auf die Idee kam, wie er recherchiert hat, ob er selbst schon einmal eine Waffe benutzt hat. Tja und wenn man Veit Etzold fragt, dann bekommt man auch eine ehrliche und umfassende Antwort. Zwischendurch hatte ich nicht nur die Leute um mich herum vergessen, ich wähnte mich auch schon bei diesem Kamin. Passend zum Politthriller, wurde es natürlich auch politisch und Veit Etzold hat eindrucksvoll, gut recherchiert seine Meinung kund getan. Das war erfrischend und vor allem interessant. Er hat Fakten und Geschichtswissen präsentiert ohne belehrend zu wirken. Im Gegenteil man hätte ihm noch Stunden zu hören können. Eben auch weil es um unsere Politik ging, weil er über Berlin ehrliche Worte gesagt hat. Denn sein Buch ist eben auch gesellschaftskritisch, hart und rau. Er legt den Finger in die Wunde und sagt es ungeschönt. Und dennoch merkt man auch das er Berlin mag, das es aber eine Veränderung braucht. Sein bester Satz für mich war: "Berlin könnte besser sein, wenn man es besser managen würde."
Tja und zwischen all den Fakten über Deutschland, den Terrorismus, dem Dshihad, las er auch aus seinem Buch vor. 3 Teile gab er vom Besten und auch da merkte man einfach das er für das Thema brennt. Seiner feiner Humor kam deutlich hervor und seine Charaktere sind einfach wieder auf den Punkt.
Er hätte auch das ganze Buch vorlesen können, mit den ganzen Geschichten drumherum und ich wäre dort sitzen geblieben. Es hat einfach alles wunderbar zusammen gepasst.

© Jennifer Bonk
Veit Etzold beim Signieren
Zum Ende kam noch seine Frau mit auf die Bühne und hat wieder ein paar Anekdoten aus ihrem Alltag erzählt. Einfach immer wieder lustig. Aber sie hatten sich für den Abend auch noch etwas besonderes überlegt, es wurden 3 Geheimakten passend zum Buch verlost.  Leider gehörte ich nicht zu den Gewinnern. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen mein Buch signieren zu lassen und dann bin ich hinaus gehüpft. Mein Kopf war voller Gedanken. Doch einer war am klarsten: Du musst sofort das Buch anfangen zu lesen!

Tja und das werde ich dann jetzt auch tun.
Guckt es euch unbedingt an, es ist einfach mal was anderes.

Eure Jen

Dienstag, 27. September 2016

Lesung:Kai Lüftner - Die Finstersteins

© Janette Fichtner
Meine lieben Büchereulen,

das schöne daran Bibliothekarin zu sein ist, das man manchmal das Glück hat, sich Autoren in die Bibliothek einladen zu können, die man gern mal live sehen möchte.
Diese Gelegenheit bot sich am 16.09.2016 in der Stadtbibliothek Oranienburg, denn dort wurde der Abschluss des Sommerleseclubs gefeiert und dazu wurde der Berliner Autor Kai Lüftner eingeladen.
Um 18 Uhr war es so weit.
Kai Lüftner betrat seine persönliche Bühne und las aus die Finstersteins. Das Besondere für ihn und seine Zuhörer - es war die Buchpremiere zu seinem neuen Buch!
Sowas erlebt man auch nicht alle Tage.

© Janette Fichtner
Was ich sofort wusste als ich Kai Lüftner traf: Das wird keine langweilige Lesung. NEIN! Dieser Autor ist das pure Berlin - direkt, ehrlich und ungeschnörkelt.
Ich musste einfach lächeln weil ich es gar nicht erwarten konnte seine Performance zu sehen. Denn, es nur als Lesung zu bezeichnen, das trifft es einfach nicht. Es ist ein Spektakel!
Er begann aus dem Buch zu lesen und band von Anfang an sei Publikum ein. Er trat mit ihnen in Kontakt und zog sie so in seinen Bann.
Das schaffte er aber nicht nur mit seiner Art sondern auch durch seine Geschichten.
Bei die Finstersteins lernt man Fred kennen und Fred wohnt auf dem Friedhof. Dieser Junge ist wirklich skurril wobei er mit seinem Kumpel Franz Ferdinand nicht mithalten kann. Die Geschichte sprüht nur so durch Wortwitz und es macht noch mehr Spaß weil es direkt in Berlin, in Köpenick spielt. Er erzählt von seinem Mitschüler, der ihm das Leben schwer macht aber richtig interessant wird es als er eine Geisterfamilie kennenlernt...
Wodurch die Lesung noch lebendiger wurde, waren die Geräusche mit der die Geschichte untermalt wurde. So ahmte Kai Lüftner z.B. ein Käuzchen nach um die richtige Stimmung für eine Nacht auf dem Friedhof zu schaffen. Und ich sage euch, das funktioniert! Es wird zu einem Live-Hörerlebnis, das vor allem eines anregt - die
Lachmuskeln.
Ich weiß gar nicht wie oft ich gelacht habe aber Spaß wird mit diesem Autor garantiert. Er versteht einfach was Kinder mögen und er schreibt Bücher, die ein Kind wirklich lesen will.
Ich jedenfalls werde das Buch auch so schnell wie möglich in die Finger bekommen weil ich einfach wissen will, was noch alles passiert. Wobei ich mich genauso auf das Hörbuch freue. Das wird wohl eines der wenigen Bücher, wo ich sowohl das Buch als auch das Hörbuch lesen und hören will. Immerhin weiß ich ja jetzt wie Kai Lüftner liest!
Was für ein toller Abend! Wir brauchen unbedingt mehr Autoren wie Kai Lüftner.

Ich konnte mir ein Bild mit Kai Lüftner einfach nicht entgehen lassen
© Janette Fichtner

Habt ihr schon was von Kai Lüftner gelesen? Oder gehört?
Ich bin auf eure Meinung gespannt.

Und jetzt geht es wieder ab in die nächste Geschichte.
Eure Jen