Posts mit dem Label Kochrezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kochrezept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 11. Februar 2021

Jen kocht: Brettspiel-Rezept zu "This War of Mine"

 Hey ihr Lieben,

ich habe mir wieder ein Rezept für euch überlegt.
Manchmal sehe ich ein Spiel und denke, Mensch das könnte passen oder eben ich sehe etwas bestimmtes zu Essen und denke dadurch an ein Spiel.
Dieses Mal waren es Black Buns, also schwarze Burger-Brötchen. Ich hab die entdeckt und wollte einfach damit einen Burger machen. Ich musste dabei aber auch direkt an Endzeit denken, an eine zerstörte Welt.

Tja und so bin ich bei "This War of Mine" gelandet. Kein sehr fröhliches Spiel, mit einem heftigen Thema aber dadurch umso intensiver im Spielgefühl.

Zudem ist Roland ein großer Fan von Schnitzeln und so ein Schnitzel-Burger war ein lang gehägter Traum. Sowas muss man unterstützen!

 

Die Zutaten
"This-War-of-Mine-Burger" aka Schnitzel-Burger

Für 4 Stück

Zutaten:

- 4 Burger Brötchen (Black Buns)
- Kopfsalat
- Tomaten
- Salatgurke
- 400g Hähnchenschnitzel
- 6 Eier
- Semmelbrösel
- Soßen



Zubereitung:

1. Zunächst solltet ihr alle Zutaten vorbereiten.
Das heißt für den Burger, muss der Salat, die Tomaten und die Salatgurke gewaschen werden.
Dann nehmt ihr den Kopfsalat und zupft euch Blätter ab und teilt sie in Burger große Stücke.
Von der Gurke schneidet ihr einige Scheiben ab, sodass genug für 4 Burger vorhanden sind.
Dann nehmt ihr die Tomaten und schneidet sie in Scheiben. Auch hier geht es danach, wie viele ihr pro Burger verwenden wollt.
Das könnt ihr dann in Schüsseln anrichten und beseite stellen.

2. Nun müsst ihr die Schnitzel vorbereiten. Dafür wascht ihr das Fleisch, tupft es trocken und dann guckt ihr ob ihr noch etwas wegschneiden müsst. Ich habe mich zudem entschieden die Schnitzel jeweils zu teilen, sodass 2 kleine Schnitzel pro Burger entstehen.
Dann bereiten ihr einen Teller mit Semmelbrösel vor und einen Teller mit 2 verquirlten Eiern.
Auf einem Brett könnt ihr nun die einzelnen Schnitzel schön dünn klopfen mit eiem Fleischklopfer. Sobald ihr alle fertig habt, müsst ihr diese von beiden Seiten salzen und pfeffern.
Nun wendet ihr die Schnitzel zuerst in der Eimaße und danach in den Semmelbröseln bis eine gleichmäßige Panade am Schnitzel ist. Wiederholen mit allen Schnitzeln.

3. Jetzt ist es an der Zeit, die Schnitzel zu braten. Dafür in einer Pfanne Öl erhitzen (spart daran bloß nicht) und nach und nach die Schnitzel von beiden Seiten goldbraun braten. Pro Seite dauert das ungefähr 2 - 3 Minuten. Die Schnitzel aus der Pfanne nehmen und abdecken damit sie warm bleiben (ihr könnt sie auch im Ofen warm halten, da ihr den für die Brötchen sowieso noch benötigt).

4. Parallel dazu müsst ihr in einer weiteren Pfanne ein wenig Öl erhitzen und die 4 verbliebenen Eier zu Spiegeleiern braten. Da kommt es jetzt darauf an, wie ihr sie mögt. Ich für meinen Teil mag sie wenn sie von beiden Seiten durch sind.

5. Wenn die Hälfte der Schnitzel und Eier fertig sind, solltet ihr die Brötchen aufschneiden und die Hälften im Ofen kurz aufbacken. Da schmeckt das Brötchen einfach besser.

6. Wenn alle Schnitzel, Eier und Brötchen fertig sind, könnt ihr alles Anrichten und jeder kann nach belieben seinen Burger bauen. Natürlich dürfen dabei auch Soßen nicht fehlen. Ob klassischer Ketchup, Süß-sauer-Soße oder Senf, bleibt der Phantasie überlassen.

Am Ende habt ihr aber einen köstlichen Endzeit-Burger!

Eure Jen


Samstag, 25. Januar 2020

Jen kocht: Vegetarische Zucchini-Cookies

Hey ihr Lieben,

es ist wieder soweit, ich habe etwas gekocht und will es mit euch teilen.
Vor kurzem habe ich das Kochbuch "Chefclub - Partyfood" entdeckt und da ich einige Rezepte davon auf Facebook öfter gesehen habe, dachte ich probier ich mal was aus.
Ich hab mich erst mal für die Zucchini-Cookies entschieden und wenn ich noch mehr ausprobiert habe, gibt es dann eine Rezension auch zu dem Kochbuch.

So jetzt kommt aber das Rezept in etwas abgewandelter Form!

Vegetarische Zucchini-Cookies
Backofen - Umluft: 200°
Ca. 12 Cookies
Vorbereitungszeit: 30-40 Min.
Garzeit: Ca. 20 Min.


© Roland Doctor
Zutaten: 
Cookies:
4 Zucchini
100g Mehl
1 Ei
50g Parmesan
150g geriebener Mozzarella
Salz

Dip:
200g Schmand
1 Zitrone
Schnittlauch


Zubereitung:

© Roland Doctor
1. Eine Schüssel mit einem alten Küchentuch auslegen.
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und mit einer Käsereibe in der Schüssel reiben. Danach salzen und im Küchentuch auspressen.

2. Danach die Zucchini, das Mehl, das Ei und den Parmesan miteinander vermischen.

3. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Mischung zu mittleren Fladen aufs Blech verteilen. Auf jeden Fladen Mozzarella nach Bedarf verteilen (man könnte hier auch noch Schinken dazugeben). Danach auf jeden Fladen noch einen Rest der Mischung geben um den Mozzarella zu bedecken.

4. Nun kann alles in den Ofen!
Bei 200° C ca. 20 Minuten im Ofen backen. Zwischendurch gerne drehen.

© Roland Doctor
5. Während die Zucchini-Cookies im Ofen sind, könnt ihr den Dip vorbereiten.
Nehmt den Becher Schmand und gebt ihn in eine Schüssel. Dann quetscht ihr eine Zitrone aus und rührt den Saft in den Schmand ein. Wenn es euch zitronig genug ist, schneide ihr den Schnittlauch und mischt diesen dazu. Abschmecken und fertig!

6. Wenn die Cookies goldbraun sind, können sie aus dem Ofen genommen werden.

Guten Appetit!


Das schöne an dem Rezept ist, es geht leicht, schnell und es ist preiswert. Das teuerste ist noch der Parmesan. Insgesamt fand ich es extrem lecker. Es macht satt und man hat kein Völlegefühl. Kann ich daher nur empfehlen. Ist aber auch eine tolle Beilage zu Fleisch, wenn man das möchte.

Eure Jen

Samstag, 23. Februar 2019

Freitagsküche: Falafel mit Salat

Hey meine Lieben,

ich konnte mich lange nicht aufrappeln zu kochen. Das ist auch schwierig wenn man keine eigene Küche hat und vor allem "Mitbewohner", die ganz andere Sachen essen als ich und Roland.  Schwierig!
Aber Kochen macht mich glücklich und hilft mir beim Abschalten und daher will ich jetzt wieder mindestens 1x pro Woche kochen und euch auch wieder regelmäßig in den Genuss kommen lassen.
Dieses Rezept entstand aus dem Wunsch von Roland. Er wollte das ich Falafel mache, obwohl er eigentlich was anderes meinte. Mal sehen ob ihm noch einfällt, was er eigentlich wollte...


©  Jennifer Bonk
Falafel mit Salat

Zutaten:
2x Falafel-Mischung
1/2 Kopfsalat
1 Romana Salat
Tomaten
Mohrrüben
1 Gurke
1 Dose Mais
500g Joghurt
2 Avocado
Petersilie
Zitronensaft
Curry - Gewürz

Zubereitung:
1.Auf der Falafel-Packung ist Zubereitung sehr einfach beschrieben weil es auch wirklich easy ist. Ihr braucht für 2 Packungen 400ml Wasser, was ihr zum Kochen bringen müsst. Sobald dies kocht, könnt ihr den Packungsinhalt hineingeben und gut verrühren. Jetzt kann der Topf vom Herd genommen werden und die Falafel-Mischung muss 15 Minuten quellen.

2. Das verschafft euch genügend Zeit um mit den nächsten Schritten weiter zu machen. Und zwar mit den Mohrrüben. Diese müsst ihr zunächst schälen und dann in dünne Scheiben schneiden. Sobald ihr das erledigt habt, bratet ihr diese in der Pfanne an bis sie durch sind.

©  Jennifer Bonk
3. Sobald die Falafel-Mischung fertig ist, könnt ihr aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese dann platt drücken wie man es auch bei Buletten macht. Die Größe ist dabei Geschmackssache. Dann müssen diese von beiden Seiten in der Pfanne im Öl angebraten werden bis sie beidseitig goldbraun sind.

4. Dann könnt ihr euch eine große Schüssel schnappen und den Salat vorbereiten. Zunächst wascht ihr den Salat und schneidet ihn in essbare Stücke. Dann könnt ihr die Gurke schälen und auch diese in Stücke schneiden.  Danach sind die Tomaten dran. Ich bevorzuge es, sie zu vierteln. Jetzt könnt ihr den Mais dazugeben, Petersilie und die gegarten Mohrrüben. Alles gut vermischen und der Salat ist soweit fertig.

5. Wenn die Falafel fertig gebraten sind, könnt ihr diese auf Küchenpapier legen um das Fett abzufangen.

6. Zu guter letzt fehlt noch Dressing. Da habe ich ein bisschen experimentiert. Ihr nehmt den Joghurt und gebt ihn in eine Schüssel. Dann macht ihr die Avocado klein und vermischt sie mit dem Joghurt. Nun schmeckt ihr das ganze mit Zitronensaft und Curry ab.

Fertig!
Ich denke rote Beete würde dazu auch ganz wunderbar passen mit ein paar Sonnenblumenkernen oder geröstete Pinienkernen.
Experimentiert einfach. Was ich aber sagen muss, die Falafel sind köstlich. Ich will demnächst aber auch testen die Falafel komplett selbst zu machen. Mal sehen was das für einen Unterschied ausmacht.

Wie steht ihr denn zu Falafel? Habt ihr sie schon mal gemacht? Mit Packung oder komplett selbst?
Ich bin gespannt, was ihr sagt.

Eure Jen

Samstag, 16. Juni 2018

Freitagsküche: Linsensuppe

Hey ihr Lieben,

heute kommt mal ein Klassiker. Ich sage euch gleich, ich esse gar nicht gern Suppe. Aber wenn man sie selbst macht, ist es ja immer etwas anderes. Dennoch gibt es welche die ich so gar nicht mag. Aber das kennt ihr sicher auch.
Heute gibt es aber Linsen. Ich mag Linsen sehr gerne aber habe ehrlich gesagt noch nie eine Linsensuppe selbst gemacht. Was mich wohl am meisten überrascht hat ist wie einfach es geht. Aber überzeugt euch selbst.


© Roland Doctor
Linsensuppe

Zutaten:
200 g Linsen
500 ml Rinderbrühe
500 ml Gemüsebrühe
100 g Lauch
100 g Sellerie
100 g Mohrrübe
300 g Kartoffeln
Butter

Zubereitung:
1. Zunächst geht es ans Schnippeln. Ihr müsst die Mohrrüben, Lauch und Sellerie in kleine Würfel schneiden. Wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr auch noch die Kartoffeln in etwas größere Würfel schneiden.

2. Nun sind die Linsen an der Reihe. Erst einmal müsst ihr sie waschen und kurz abtropfen lassen. Dann gebt ihr sie mit den 500 ml Gemüsebrühe in einen Topf und kocht sie ca. 30 Minuten.

© Roland Doctor
3. Nun nehmt ihr einen zweiten Topf und gebt etwas Butter hinein. Wenn sie geschmolzen ist, gebt ihr die Kartoffeln, Mohrrübe, Lauch und Sellerie hinein. Lasst es ein bisschen anschwitzen und löscht es dann mit den 500 ml Rinderbrühe ab. Jetzt lasst es ein bisschen köcheln. Wenn ihr merkt das das Gemüse weich ist, könnt ihr die Linsen dazu tun. Vermengt alles gut miteinander.
Und voila, eine sehr leckere Suppe ist fertig.

Die Vegetarier können das natürlich auch komplett mit Gemüsebrühe machen. Durch die Rinderbrühe wird es einfach ein bisschen würziger.

Na was sagt ihr? Ist das eine Suppe die ihr auch einmal ausprobieren würdet?
Wir fanden sie sehr lecker und werden unsere Linsensuppe nur noch selbst machen.

Eure Jen & eurer Roland