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Sonntag, 5. Mai 2019

Horror & Cthullhu: H. P. Lovecraft und der Cthullhu-Mythos

Hey ihr Lieben,

zum Abschluss unserer Themenwoche, habe ich mir mal das Leben von H. P. Lovecraft angesehen und ich dachte einfach ich erzähl euch mal ein bisschen über ihn aber auch zum Cthullhu-Mythos.

Von Amateur Publishing Association -
The Temple of Dagon Source, Gemeinfrei,
 https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21460708

So sah Howard Phillips Lovecraft aus und mal ganz ehrlich, er sieht doch aus wie ein Stubenhocker, der kein Wässerchen trüben könnte. Wobei natürlich auch große Psychopathen meist ein sehr normales Aussehen hatten ...
Er gilt als einer der wichtigsten Autoren in Bezug auf Horror-Literatur und am bekanntesten ist er für den sogenannten Cthullhu-Mythos.

Bevor ich euch etwas über den Mythos erzähle, möchte ich noch ein paar Dinge zu seinem Leben sagen.

Interessant ist das Lovecraft schon mit 6 Jahren eigene Gedichte verfasste. Das er sich gerade für Horror so stark interessierte, könnte daran gelegen haben, dass sein Großvater ihm immer Horror-Geschichten erzählt hat (was seiner Mutter natürlich gar nicht gefiel). Außerdem wollte er tiefe Gefühle darstellen denn die Liebesgeschichten der Zeit fehlte in seinen Augen die Würze.
Leider war er zu Lebzeiten nicht sonderlich erfolgreich mit seiner Literatur und konnte nie wirklich den Ruhm erfahren, der ihm gebührt. Und es ist wirklich erstaunlich welchen Einfluss er bis heute hat. Seine Bücher gibt es in unglaublichen vielen Übersetzungen, es gibt Verfilmungen, selbst Musik und gerade im Brettspielbereich ist es ein beliebtes Thema - nicht zu vergessen das Rollenspiel. Auch wenn es Lovecraft nie geahnt hat aber er hat sich ein Denkmal gesetzt. Er lebt in all diesen Dingen weiter und ist eine Ikone des Genres. Allem voran wegen des Cthullhu-Mythos.

Doch was ist eigentlich der Cthullhu-Mythos? 
Howard Phillips Lovecraft (d. 1937) [Public domain]

Tja ... jetzt wird es abgefahren aber auch schwierig denn so richtig fassen kann man den Mythos nicht. Im Mythos geht es grundsetzlich darum das Lovecraft davon überzeugt war das es verschiedene Alienrassen gibt und das diese auf der Erde vertreten waren. Er war sich sicher das die Menschheit keinerlei große Bedeutung im Universum hatte. Er selbst nannte diese Wesen "Die Alten" oder "Die großen Alten". Sie sollen den Naturgesetzen gestrotzt haben, übernatürliche Kräfte besitzen und unsterblich sein. All diese Wesen sollen in dem fiktiven Buch "Necronomicon" beschrieben sein. Diese Wesen und auch Personen und Orte, brachte er immer wieder in seine Texte ein, so das sie zu einem wiederkehrenden Element wurden. Aber auch viele Autoren und Bewunderer seiner Zeit begannen die Elemente in ihre Texte zu übernehmen, wodurch der Mythos geschaffen und Lovecraft Unsterblichkeit erlangte.

Ziemlich abgefahren oder?

Was haltet ihr denn von Lovecraft und kamt ihr mit ihm schon mal in Berührung?
Wir kennen ihn durch da Rollenspiel und die vielen Brettspiele aber ich will jetzt auch unbedingt etwas von ihm lesen weil ich einfach so neugierig bin.

Eure Jen

Mittwoch, 1. Mai 2019

Roland liest: Graham Masterton - Das Atmen der Bestie

© Festa Verlag

Das Atmen der Bestie

Verlag: Festa
Taschenbuch: 256 Seiten
Preis: 12,80 EUR
E-Book: 4,99 EUR
Genre: Horror : Thriller
ISBN: 978-3-86552-135-4
Erscheinungstermin: 11/2012


Rezensionsexemplar: Ja


Inhalt:
Ein Haus das atmet, doch kein Atmen als würde ein Fenster offen stehen sondern ein Atmen eines Dämons - einer Bestie. Seymour Willis erbittet deshalb Unterstützung vom Gesundheitsamt. Doch ob es eine Fallströmung im Kamin ist oder ein Tier das in der Wand gefangen ist, das will John Hyatt widerwillig herausfinden. Er ahnt jedoch nicht, was sich hinter den Geräuschen wirklich verbirgt ...

Meinung:
Das Cover ist recht schlicht. Man sieht steinerne Mauern und es ist vor allem der Titel, der einem entgegen zu stürzen scheint. Dieser macht auch neugierig und klingt schon mal nach Horror.

Der Anfang des Buches, kann einem schon Angst machen. Denn die Anmerkung des Autors auf Seite 9, lesen sich wie eine beängstigende Warnung.
Als der Autor das Buch schrieb, sind ihm Sachen passiert, wie es bis zu dem Zeitpunkt nie der Fall war. Es geht um übernatürliche Kräfte des Indianerfolks. Doch das einfach nur als Aberglauben abzutun, liest sich als irrwitzige Geschichte in das Atmen der Bestie.
Der Protagonist ist ein absoluter Realist. Er glaubt nicht an Geister oder anderen übernatürlichen Quatsch. Doch als er das Haus von Seymour Willis mit einem Freund besucht, erlebt er dieses "Atmen" am eigenen Leib. Und aus dem Realist wird schnell ein Gläubiger. Denn auch wenn ihm nicht bewusst ist, was in diesem Haus vor sich geht, so erlebt er den Tod, der nicht stirbt. Und genauso wie es sich anhört, so ist es auch.
Es sterben 3 Menschen, an der Zahl und leben dennoch. Doch warum und weshalb, kann ihnen kein Arzt erklären. Erst der Medizinmann George "Thousend Names" (wobei ich gestehen muss, das sich der Name sehr sperrig liest), bringt ihm mit einem Lächeln, Licht ins Dunkle.
Der Aberglaube wird real. Das ist wirklich gut gemacht und gerade dieser Indianermythos war sehr faszinierend.
So hangelt sich das Buch von Todesfall zu Todesfall, von sterbenden Charakteren zu neuen Charakteren, in einem furiosen Endgame.
Der Text ist zwischenzeitlich etwas langatmig, was in diesem Kontext sehr amüsant ist. Leider verliert die Geschichte dadurch an Tempo und die Spannung kann sich nur schlecht aufbauen. Die Charaktere sind jedoch sehr gut ausgearbeitet, wobei mich der Protagonist nicht unbedingt gefesselt hat, auch wenn er bemüht ist der Sache auf den Grund zu gehen.
Für meinen persönlichen Geschmack ist wenig Horror in dem Buch zu finden und dennoch ist es lesenswert. Man muss sich aber darauf einstellen, das es nicht so gruselig ist wie der Titel verspricht. Ich hätte aber große Lust wieder etwas vom Autor zu lesen.
Wer es nicht so gruselig mag, der sollte hier unbedingt zugreifen.


Falls ihr euch einen Eindruck von Buch machen wollt, findet ihr hier die Videorezension dazu:


Euer Roland

Montag, 29. April 2019

Wir lesen: Kristin Schöllkopf - Nicht (un)schuldig

© Rabenwald Verlag

Nicht (un)schuldig

Verlag: Rabenwald
Taschenbuch: 302 Seiten
Preis: 11,99 EUR
E-Book: 4,99 EUR
Genre: Psycho-Thriller ; Horror
ISBN: 978-3-9644-3352-7
Erscheinungsdatum: 03/2019


Rezensionsexemplar: Nein


Inhalt:
"Woran habt ihr Schuld?" - Dieses Frage schallt aus dem Lautsprecher in der Zelle, wo Alexander, Thomas, Clarissa und Monica festgehalten werden. Die Zellen bestehen aus Steinwänden und einer Glasscheibe. Nun müssen die Gefangenen in ihre eigenen Abgründe schauen wobei sie an ihren psychischen und physischen Grenzen geraten ...

Meinung:
An diesem Cover kann man einfach nicht vorbeigehen. Wirklich alles an dem Cover hat geschrien, das ich es mitnehmen soll.
Als ich dem Klappentext gelesen habe, musste ich an eine Mischung aus "Saw" und "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast", denken. Dennoch wollte ich es unbedingt lesen und deshalb haben wir es auch mitgenommen.
Interessant ist, das am Anfang eine Warnung geschrieben ist, um den Leser auf die heftigen Themen vorzubereiten. Das fanden wir interessant aber hat uns auch neugieriger gemacht.
Es geht los und sehr schnell wird klar, weshalb es diese Warnung gibt, denn die Themen sind wirklich heftig. Das ist definitiv kein normaler Thriller / Psycho-Thriller!
Die 4 Charaktere werden nacheinander vorgestellt und durch die Perspektivwechsel bleibt die Spannung beständig. Dadurch wird deren Gefühlswelt aber auch wirklich super beleuchtet. Man taucht in sie ein und lernt sie kennen ob man das will oder nicht. Und ich muss ganz ehrlich sagen, das ich sie alle mochte bis auf einen vielleicht. Aber selbst dieser eine Charakter tat mir zwischenzeitlich leid. Das ist etwas womit ich nicht gerechnet hatte denn gerade wenn es um Schuld geht, beschäftigen wir uns selten damit warum derjenige tat, was er tat. Doch genau diese Sichtweise wird hier auf eine psychologisch perfekt ausgeklügelte Weise präsentiert und man begibt sich in viele verschiedene Graustufen.
Es ist ein Buch, das dich auch dann noch nicht loslässt wenn du es beendet hast. Wir haben noch lange darüber diskutiert und vor allem Alexander ging uns unter die Haut. Es war erschreckend wie gut sie die Gefühle von diesen Schuldträgern beschrieben hat. Man wurde in gewisser Weise zu ihnen.
Und dann dieses gesichtslose, namenlose Grauen, was sie gefangen hält und all ihre Sünden zu kennen scheint. Dieser Mensch hat mir eine größere Gänsehaut verschafft, als das was die 4 getan haben.
Kann man eine Schuld rächen, indem man selbst Schuld auf sich lädt? Wie unschuldig ist man dann noch?
Das Einzige was ich schade fand und was mir nicht so gut gefallen hat, war das offene Ende. Ich habe so viele Fragen zu dem Entführer, die nicht gelöst wurden und das hat mich sehr unbefriedigt zurückgelassen. Das war doppelt schwer da man den Kopf voll hat und erst einmal das Gelesene verarbeiten muss.
Dennoch ein wirklich grandioses Buch mit einem Thema, an das sich viele nicht herantrauen. Harter Tobak, Beispiellos umgesetzt. Chapeau!

Hier könnt ihr euch die Videorezension dazu ansehen:



Eure Jen & euer Roland

Themenwoche: Horror- & Cthullhu

©  Roland Doctor
So ihr Lieben,

wir haben uns was besonderes ausgedacht und zwar würde es eine Themenwoche. Diese Woche gibt es nur Beiträge zum Thema Horror und Cthullhu auf unserem Blog und unserem Youtube-Kanal. Wie wir darauf gekommen sind? Wir haben euch abstimmen lassen bei dem Kanal-Geburtstag und da Horror die meisten Stimmen bekommen hat, fangen wir damit auch an.
Also lasst euch überraschen!

Tja und da werden wir euch wirklich coole Sachen zeigen denn wir haben uns damit auch mal aus unserer Wohlfühlzone bewegt denn Horror ist nicht unbedingt unseres.

Das Lovecraft-Universum finden wir hingegen super spannend und gerade im Brettspielbereich, haben wir unglaublich viele Spiele die mit dem Cthullhu-Mythos thematisiert sind. Ehrlich gesagt haben wir aber von Lovecraft noch nichts gelesen. Das möchte ich aber nun unbedingt ändern und daher werde ich mir mal ein paar Bücher von ihm zulegen.

Lest ihr Horror? Kennt ihr H. P. Lovecraft und habt ihr von ihm schon etwas gelesen? Was haltet ihr von dem Cthullhu-Mythos?

Eure Jen & euer Roland

Sonntag, 15. Juli 2018

Jen liest: Rob Blackwell - VERFLUCHT: Nacht der Toten

© Mantikore Verlag

VERFLUCHT - Nacht der Toten

Verlag: Mantikore Verlag
Taschenbuch: 460 Seiten
Preis: 14,95 EUR
E-Book: 9,99 EUR
Genre: Mystery-Horror ; Thriller
Reihe: The Sanheim Chronicles ; Bd. 1
ISBN: 978-3-945493-95-3
Erscheinungstermin: 07/2017

Rezensionsexemplar: Ja


Inhalt:
Loudon - eine beschauliche Kleinstadt in Amerika. Könnte man denken ... doch an Halloween werden die Leute nervös und niemand feiert. Vor 12 Jahren trieb nämlich der Serienkiller Lord Halloween sein Unwesen und mordete ohne Unterlass. Zeit ist vergangen aber manche Wunden heilen nur langsam.
Und nun geht es wieder los - Morde geschehen. Der Journalist Quinn fühlt sich gleich an Lord Halloween erinnert aber er kann es nicht sein denn er ist tot ... Zusammen mit seiner neuen Kollegin Kate nimmt Quinn die Recherche auf. Ist Lord Halloween zurück?

Meinung:
Das Cover ist einfach der Wahnsinn und es passt auch wirklich hervorragend zum Buch. Es macht einfach Lust darauf es zu lesen.
Aber auch wenn ich das Cover schon wahnsinnig toll finde, kann es nicht mal annähernd mit der Geschichte mithalten. Ich bin von der ersten Sekunde an völlig besessen gewesen von dem Buch. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, es hat mich festgehalten und ich habe mitgefiebert ohne Ende.
Es war für mich einfach genau die richtige Mischung aus Thriller und Mystery. Ich meine ein durchgeknallter Serienkiller der sich auch noch Lord Halloween nennt, ist schon super. Aber dann auch noch 2 Reporter, die nicht wissen ob sie einander trauen können, wem sie überhaupt trauen können und die irgendeine Art von Kraft besitzen - das ist schon genial.
Und gerade diese beiden Reporter - Kate und Quinn, tragen die Geschichte. Sie haben beide etwas ganz eigenes an sich.
Kate hat einen sehr persönlichen Grund den Killer zu jagen und ich fand sie einfach nur bewundernswert.
Tja und Quinn ist wie der nette Junge von nebenan. Man kann ihn nicht nicht mögen.
Und irgendwann fängt man an sich zu fragen wer der Killer ist. Ich hatte einen Verdacht aber dadurch das ständig Leute sterben, wurde ich von einem Verdacht zum nächsten geschubst. Herrlich! Irgendwann wusste auch ich nicht mehr wem ich eigentlich trauen soll. Ich war schon völlig gefangen in der Geschichte.
Der Nervenkitzel hat mich einfach nicht schlafen lassen.
Dieser Serienkiller hat vor Nichts und Niemandem halt gemacht und daher darf man sich auch gar nicht zu sehr mit Charakteren anfreunden weil sie durchaus sterben. Mich hat so mancher Tod schwer getroffen. Doch das gehört eben dazu und macht es umso realistischer.
Der Autor schafft es aber auch dir den Eindruck zu vermitteln, das der Killer direkt hinter dir steht, dir in den Nacken atmet und daher ist man auch als Leser ständig auf Hab-Acht-Stellung und schaut sich verängstigt um. Lauert da etwas in den Ecken? So ein Gefühl hatte ich noch nicht bei vielen Büchern aber genau das passiert hier mit dir.
Umso schöner ist das es der 1. Teil einer Reihe ist und ich hoffe das ganz bald ein neuer Teil kommt. Ich kann es gar nicht erwarten den nächsten zu lesen.
Greift unbedingt zu diesem Buch!

Eure Jen

Samstag, 24. März 2018

Roland liest: Jörg Benne - Dämonengrab

© Mantikore Verlag

DÄMONENGRAB                                  

Verlag: Mantikore               
Taschenbuch: 330 Seiten
Preis: 13,95 EUR
E-Book: 4,99 EUR
Genre: Fantasy-Horror
Reihe: Nuareth
ISBN: 978-3961880386
Erscheinungstermin: 01/2018

Rezensionsexemplar: Ja

Inhalt:
Eine Kultistentempel wird durch ein Unwetter freigelegt und ein Eingang wird von einem Jungen gefunden. Dieser Junge geht nun mit seinem Freund auf Abenteuer und sie klettern hinab um sich den angeblichen Schatz zu sichern. Doch mehr als verlassene Räume und Bücher finden sie nicht oder doch?

Nachdem einer der Freunde nicht mehr auftaucht und die ganze Familie verschwunden scheint machen sich Stadtgardisten und Schatzsucher auf in die Kultistenstätte um die Familie zu finden und natürlich auch den Schatz. Doch was finden sie in den alten staubigen und augenscheinlich verlassenem Tempel?

Meinung:
Wow, ist das ein Buch!
Es hat mich gefesselt und nicht mehr los gelassen. Es ist so spannend das man das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann.
Die vielen Charaktere erscheinen einem wie Menschen die man schon länger kennt und doch sollte man sich nicht zu lange an sie binden. Nein im Ernst die Charaktere sterben wie die Fliegen und das ist auch gewollt und die Stimmung wird dadurch noch bedrückender und düsterer.
Selten habe ich etwas gelesen das ich auch so gespürt habe. Die Dunkelheit ist greifbar und die Ängste umklammern einen als wäre man selbst in dem Tempel.
Natürlich ist die Geschichte schnell erzählt und die Charaktere werden auch nicht bis ins kleinste beschrieben aber das muss hier auch nicht sein. Dieses Buch lebt von der Spannung und natürlich auch von den verschiedenen Ansichten die bei einer Entscheidung betrachtet werden müssen.
Es scheint wie eine Geschichte die in einer Rollenspielrunde gespielt wurde.
Jörg Benne zeigt, das er es perfekt versteht die Spannung aufzubauen, zu halten und auch die ruhigeren Passagen nicht langweilig erscheinen zu lassen.
Ein Buch das man nicht nur gelesen haben sollte, sondern auch in keiner guten Fantasysammlung fehlen darf.

Auf unserem Youtube-Kanal Tigurion D. bekommt ihr einen kleinen Einblick ins Buch:


Vielen Dank Jörg Benne für dieses grandiose Buch!

Über den Autor:
Jörg Benne, 1975 in Bottrop geboren, begann schon in der Grundschule Geschichten zu verfassen. Nach dem Studium der Informatik arbeitete er mehrere Jahre als Software-Entwickler und startete 1999 nebenbei ein Online-Magazin, das er bis heute betreut. 2006 gab er seinen Entwickler-Beruf auf und kümmert sich seither um seine beiden Kinder. Er lebt mit seiner Familie im Rheinland.
Quelle: Mantikore Verlag