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Samstag, 25. Januar 2020

Jen kocht: Vegetarische Zucchini-Cookies

Hey ihr Lieben,

es ist wieder soweit, ich habe etwas gekocht und will es mit euch teilen.
Vor kurzem habe ich das Kochbuch "Chefclub - Partyfood" entdeckt und da ich einige Rezepte davon auf Facebook öfter gesehen habe, dachte ich probier ich mal was aus.
Ich hab mich erst mal für die Zucchini-Cookies entschieden und wenn ich noch mehr ausprobiert habe, gibt es dann eine Rezension auch zu dem Kochbuch.

So jetzt kommt aber das Rezept in etwas abgewandelter Form!

Vegetarische Zucchini-Cookies
Backofen - Umluft: 200°
Ca. 12 Cookies
Vorbereitungszeit: 30-40 Min.
Garzeit: Ca. 20 Min.


© Roland Doctor
Zutaten: 
Cookies:
4 Zucchini
100g Mehl
1 Ei
50g Parmesan
150g geriebener Mozzarella
Salz

Dip:
200g Schmand
1 Zitrone
Schnittlauch


Zubereitung:

© Roland Doctor
1. Eine Schüssel mit einem alten Küchentuch auslegen.
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und mit einer Käsereibe in der Schüssel reiben. Danach salzen und im Küchentuch auspressen.

2. Danach die Zucchini, das Mehl, das Ei und den Parmesan miteinander vermischen.

3. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Mischung zu mittleren Fladen aufs Blech verteilen. Auf jeden Fladen Mozzarella nach Bedarf verteilen (man könnte hier auch noch Schinken dazugeben). Danach auf jeden Fladen noch einen Rest der Mischung geben um den Mozzarella zu bedecken.

4. Nun kann alles in den Ofen!
Bei 200° C ca. 20 Minuten im Ofen backen. Zwischendurch gerne drehen.

© Roland Doctor
5. Während die Zucchini-Cookies im Ofen sind, könnt ihr den Dip vorbereiten.
Nehmt den Becher Schmand und gebt ihn in eine Schüssel. Dann quetscht ihr eine Zitrone aus und rührt den Saft in den Schmand ein. Wenn es euch zitronig genug ist, schneide ihr den Schnittlauch und mischt diesen dazu. Abschmecken und fertig!

6. Wenn die Cookies goldbraun sind, können sie aus dem Ofen genommen werden.

Guten Appetit!


Das schöne an dem Rezept ist, es geht leicht, schnell und es ist preiswert. Das teuerste ist noch der Parmesan. Insgesamt fand ich es extrem lecker. Es macht satt und man hat kein Völlegefühl. Kann ich daher nur empfehlen. Ist aber auch eine tolle Beilage zu Fleisch, wenn man das möchte.

Eure Jen

Samstag, 16. März 2019

Freitagsküche: Überbackene Hackbällchen

Hey ihr Küchenfeen,

ich habe mal wieder ein Rezept für euch. Mein Freund hatte Lust auf Hackbällchen und daher wollte ich ihm den Wunsch erfüllen. Hackbällchen kann man ja in so vielen Variationen machen und habe ich auch schon mal gemacht. Komischerweise habe ich bisher nie welche Überbacken im Ofen.
Na ja das hat sich jetzt geändert und hier bekommt ihr das Rezept.

© Roland Doctor


Überbackene Hackbällchen

Für 4 Personen

© Roland Doctor
Zutaten:
  • 500g Hackfleisch (Rind)
  • 2 Tüten Reis
  • 1 altes Brötchen
  • 2 x Mozarella
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Ei
  • 1 Dose passierte Tomaten
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL frisches Basilikum
  • 2 EL Tomatenmark
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Senf
  • 100ml Traubensaft
  • Prise Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
1. Zunächst einmal müsst ihr das Brötchen in Wasser einweichen und zur Seite stellen.
Danach beginnt ihr mit den Schnippelarbeiten. Ihr müsst die Zwiebeln, den Knoblauch und das Basilikum fein hacken. Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr zunächst einen halben Mozarella in kleine Würfel schneiden.

2. In eine Schüssel das Hackfleisch geben, die Hälfte der Zwiebeln und des Knoblauchs und das Ei geben. Das Brötchen ausdrücken und auch dazu tun. Dann mit Salz, Pfeffer und dem Senf würzen. Nun alles gut vermischen und die Masse zu kleinen Kugeln formen. In jede Kugel einen Würfel Mozarella drücken. 

© Roland Doctor
3. Jetzt könnt ihr eine Pfanne erhitzen und ca. 2 EL Olivenöl hineingeben. Darin bratet ihr die Hackbällchen kurz scharf an.

4. Währenddessen bereitet ihr die Tomatensoße vor. Nehmt die passierten Tomaten, das Tomatenmark, die 2 EL Olivenöl und den Traubensaft. Gebt dazu das Salz, den Pfeffer, die Prise Zucker, das Basilikum sowie die 2 Hälfte der Zwiebeln und des Knoblauchs. Alles gut verrühren.

5. Nun setzt ihr den Reis auf.
In eine Auflaufform gebt ihr die Hackbällchen und die Tomatensoße darüber. Dann bestreut ihr es mit der Mozarella und ab in den Ofen für 25 Minuten bei 180°C.

Bon Appetit!

Eure Jen

Samstag, 23. Februar 2019

Freitagsküche: Falafel mit Salat

Hey meine Lieben,

ich konnte mich lange nicht aufrappeln zu kochen. Das ist auch schwierig wenn man keine eigene Küche hat und vor allem "Mitbewohner", die ganz andere Sachen essen als ich und Roland.  Schwierig!
Aber Kochen macht mich glücklich und hilft mir beim Abschalten und daher will ich jetzt wieder mindestens 1x pro Woche kochen und euch auch wieder regelmäßig in den Genuss kommen lassen.
Dieses Rezept entstand aus dem Wunsch von Roland. Er wollte das ich Falafel mache, obwohl er eigentlich was anderes meinte. Mal sehen ob ihm noch einfällt, was er eigentlich wollte...


©  Jennifer Bonk
Falafel mit Salat

Zutaten:
2x Falafel-Mischung
1/2 Kopfsalat
1 Romana Salat
Tomaten
Mohrrüben
1 Gurke
1 Dose Mais
500g Joghurt
2 Avocado
Petersilie
Zitronensaft
Curry - Gewürz

Zubereitung:
1.Auf der Falafel-Packung ist Zubereitung sehr einfach beschrieben weil es auch wirklich easy ist. Ihr braucht für 2 Packungen 400ml Wasser, was ihr zum Kochen bringen müsst. Sobald dies kocht, könnt ihr den Packungsinhalt hineingeben und gut verrühren. Jetzt kann der Topf vom Herd genommen werden und die Falafel-Mischung muss 15 Minuten quellen.

2. Das verschafft euch genügend Zeit um mit den nächsten Schritten weiter zu machen. Und zwar mit den Mohrrüben. Diese müsst ihr zunächst schälen und dann in dünne Scheiben schneiden. Sobald ihr das erledigt habt, bratet ihr diese in der Pfanne an bis sie durch sind.

©  Jennifer Bonk
3. Sobald die Falafel-Mischung fertig ist, könnt ihr aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese dann platt drücken wie man es auch bei Buletten macht. Die Größe ist dabei Geschmackssache. Dann müssen diese von beiden Seiten in der Pfanne im Öl angebraten werden bis sie beidseitig goldbraun sind.

4. Dann könnt ihr euch eine große Schüssel schnappen und den Salat vorbereiten. Zunächst wascht ihr den Salat und schneidet ihn in essbare Stücke. Dann könnt ihr die Gurke schälen und auch diese in Stücke schneiden.  Danach sind die Tomaten dran. Ich bevorzuge es, sie zu vierteln. Jetzt könnt ihr den Mais dazugeben, Petersilie und die gegarten Mohrrüben. Alles gut vermischen und der Salat ist soweit fertig.

5. Wenn die Falafel fertig gebraten sind, könnt ihr diese auf Küchenpapier legen um das Fett abzufangen.

6. Zu guter letzt fehlt noch Dressing. Da habe ich ein bisschen experimentiert. Ihr nehmt den Joghurt und gebt ihn in eine Schüssel. Dann macht ihr die Avocado klein und vermischt sie mit dem Joghurt. Nun schmeckt ihr das ganze mit Zitronensaft und Curry ab.

Fertig!
Ich denke rote Beete würde dazu auch ganz wunderbar passen mit ein paar Sonnenblumenkernen oder geröstete Pinienkernen.
Experimentiert einfach. Was ich aber sagen muss, die Falafel sind köstlich. Ich will demnächst aber auch testen die Falafel komplett selbst zu machen. Mal sehen was das für einen Unterschied ausmacht.

Wie steht ihr denn zu Falafel? Habt ihr sie schon mal gemacht? Mit Packung oder komplett selbst?
Ich bin gespannt, was ihr sagt.

Eure Jen

Freitag, 27. April 2018

Freitagsküche: Gemüsepfanne mal Indisch

Hey meine lieben Küchenfeen,

wie ihr ja wisst esse ich unheimlich gerne Gemüsepfannen. Das Schöne ist man kann sie immer variieren und zwar nicht nur durch das Gemüse sondern auch durch Gewürze. Die können einen riesen Unterschied ausmachen.

Für alle Vegetarier oder Gemüseliebhaber gibt es daher heute:

Gemüsepfanne mal Indisch 
ca. 45 Minuten
4 Personen

Zutaten:
© Roland Doctor
Kreuzkümmel (Gewürz)
Madras-Curry (Gewürz)
Knoblauch
1 große Zwiebel
4-6 EL Öl
1 Beutel Ebly
1 Paprika
1 Brokkoli
1 Feta Käse
1 kleine Dose Mais
1 Zucchini
125 g grünen Spargel
250g Tomaten

Zubereitung:
1. Zunächst einmal müsst ihr einen Topf mit Wasser aufsetzen und diesen dann zum Kochen bringen. Sobald er kocht, gebt ihr die Ebly hinein und lasst sie nach Packungsanweisung gar werden.

© Roland Doctor
2. Währenddessen beginnt ihr zunächst den Brokkoli und die Zuchini in kleine Stücke zu schneiden. Wenn ihr fertig seid, stellt sie für einen Moment zur Seite. Schneidet nun 1 Knoblauchzehe und 1 Zwiebel in feine Stücke.

3. Ihr benötigt eine große Pfanne mit einem Deckel. Nun erhitzt ihr eine Pfanne und gebt Öl hinein. Sobald das Öl heiß ist gebt ihr ca. 2-3 EL Kreuzkümmel hinein. Der Kreuzkümmel sollte das Öl bedecken und dann bratet ihr es an.  Wenn der Kreuzkümmel braun ist gebt ihr den Knoblauch und die Zwiebel dazu und bratet diese ebenfalls an.

4. Währenddessen könnt ihr mit dem restlichen Gemüse weiter machen und dieses klein schneiden - also die Paprika, den grünen Spargel und die Tomaten. Alles bereit stellen.

© Roland Doctor
5. Sobald die Zwiebel und der Knoblauch angebraten sind, gebt ihr den Brokkoli hinzu. Vermengt ihn gut und lässt ihn dann in der abgedeckten Pfanne. Ab und zu umrühren. Nach ca. 5-10 Minuten könnt ihr die Zucchini dazugeben. Nach weiteren 10 Minuten gebt ihr die Paprika und den Spargel hinein. Alles immer zwischen durch umrühren. Wenn alles schon recht gar aussieht, gebt ihr den Mais und die Tomaten in die Masse.

6. Nun mischt ihr die Ebly unter und gebt nach Geschmack das Madras Curry (Gewürz) dazu. Jetzt
verrührt ihr alles gut.

7. Nun schneidet ihr den Feta in kleine Stücke. Wenn das Gemüse so gut wie fertig ist. Gebt ihr die Feta-Stücke hinein und wartet bis sie sich auflösen.

Und voila! Fertig ist eine würzige Gemüsepfanne.
Na was sagt ihr? Experimentiert ihr auch mit Gewürzen? Mögt ihr indisch?

Eure Jen

Freitag, 20. April 2018

Freitagsküche: Tortilla-Auflauf

Hallo ihr lieben Küchenfeen,

es ist verdammt heiß heute und bei dem Wetter finde ich es immer schwer etwas zu kochen. Viele Sachen sind mir einfach zu schwer und daher suche ich immer nach leichten Gerichten. Und dann dachte ich, mache ich doch was mit Tortilla Chips. Ich esse sie super gerne und allein mit Käse überbacken sind sie schon einfach genial. Voila!


© Roland Doctor
Tortilla-Auflauf

Zutaten:
1 Packung Tortilla Chips
2 Tomaten
1 kleine Dose Mais
600 g Hühnchen

Dip:
1 Becher Creme Fraiche
1/2 Becher Saure Sahne
1 Bund Schnittlauch

© Roland Doctor
Zubereitung:
1. Zuerst sucht ihr euch eine Auflaufform und schüttet dort die Tortillas hinein, sodass der ganze Boden bedeckt ist.

2. Dann nehmt ihr das Hühnchen, wascht es und schneidet es in kleine Stücke. Dann geht es daran das Hähnchen gut zu würzen. Ich habe in dem Fall eine Currymischung gewählt weil ich einen guten Kontrast schaffen wollte. Dann bratet ihr das Hähnchen an bis es gar ist.

3. Währenddessen schneidet ihr die Tomaten in kleine Vierecke und verteilt sie dann auf den Tortillas.

4. Sobald das Hähnchen gar ist, verteilt ihr es auf den Tortillas. Dann gebt ihr noch den Mais dazu. Am Ende verteilt ihr großzügig den Käse über allem.

5. Nun kann alles bei 200°C für 15 Minuten in die Ofen.

6. Während der Käse schön braun wird, könnt ihr noch den Dip vorbereiten. Dafür müsst ihr nur die Creme Fraiche mit der sauren Sahne vermengen, das Schnittlauch klein schneiden und unter mengen. Und schon seid ihr fertig!

© Roland Doctor
So habt ihr innerhalb von 30 Minuten ein super leckeres Essen, was nicht nur satt macht sondern auch schön leicht ist. Ein perfektes Essen für heiße Sommertage.

Mögt ihr Tortillas? Wäre das ein Gericht für euch? Was macht ihr an solch heißen Tage?

Eure Jen

Freitag, 23. Februar 2018

Freitagsküche: Cheddar-Bacon-Partybrot

© Bassermann
Hey ihr lieben Küchenfeen,

ich habe mal wieder etwas neues ausprobiert und möchte euch das nicht vorenthalten. 
Ich habe Partybrote schon ein paar Mal gesehen und oft überlegt, sie mal zu machen aber irgendwie immer den Gedanken nicht in die Tat umgesetzt. 
Tja und dann habe ich in der Bibliothek das Buch "Leckere Partybrote" von Jean-Luc Sady gesehen und musste es einfach mitnehmen. Es ist eine wunderbare Inspirationsquelle und daher habe ich mich gleich einem der Rezepte bedient. 
Mal sehen was ihr dazu sagt.


Cheddar-Bacon-Partybrot

© Roland Doctor
Zutaten:
500g Brot im Ganzen
200g Cheddar
1 Packung Frühstücksspeck
1 Frühlingszwiebeln
250g Schmand
Schnittlauch


Zubereitung:
1. Als erstes nehmt ihr euch das Brot und ein scharfes Brotmesser. Dann schneidet ihr es in gleichmäßigen Streifen vertikal und horizontal ein.

2. Nun nehmt ihr den Cheddar und schneidet ihn in Streifen. Ich fand es geschmacklich gut 2 Streifen Cheddar mit einem Streifen Bacon in die Einschnitte zu legen. Versucht das Brot so gut wie möglich zu füllen.

© Roland Doctor
3. Als nächstes schneidet ihr eine Frühlingszwiebel in feine Ringe und streut sie über das Brot. Nun
könnt ihr das Brot in den Ofen schieben. Bei ca. 180°C muss es in etwa 20 Minuten im Ofen bleiben damit der Käse schön braun werden kann.

4. Während ihr auf das Brot wartet könnt ihr den Dip vorbereiten. Dafür müsst ihr nur den Schnittlauch schneiden und ihn mit dem Schmand vermischen.

5. Wenn der Käse schön gebräunt ist, könnt ihr es servieren. Dabei reißt man es am besten Stück für Stück auseinander und tunkt es in den Dip.

Wie ihr seht ist es super einfach und man braucht auch gar nicht viele Zutaten. 
Das Beste ist aber das man seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. 
Ich kann euch zum Beispiel auch Cheddar mit Salami und Tomate empfehlen. Einfach köstlich! Ihr könnt als Dip auch die verschiedenen Sorten von Karls Erdbeerhof nehmen, die passen gut dazu und sind geschmacklich fantastisch.
Es ist ein wunderbares Gericht gerade für einen gemütlichen Spieleabend oder einen Abend wo man ein schnelles Essen braucht.

Probiert es aus und postet mal eure Variationen.

Eure Jen

Samstag, 10. Februar 2018

Freitagsküche: Club-Sandwich

© Löwenzahn
Hey meine lieben Küchenfeen,

ich hab mal wieder ein Rezept ausprobiert und zwar aus dem Buch Simply Quick von Julian Kutos. Vielleicht wollt ihr ja auch mal durch das Buch blättern, da sind ein paar interessante Rezepte drin.

Ich hab das Rezept etwas abgewandelt aber die Idee fand ich super. Ich kann euch aber schon sagen, das ihr einiges an Zutaten benötigt und das ihr eine gute Stunde für die Zubereitung braucht.


Club-Sandwich

© Roland Doctor
Zutaten:
- 600g Hähnchenbrust
- 1 EL Estragonsenf
- 2 TL Paprika edelsüß
- 1 Zitrone
- 1 EL Worchestershiresoße
- 2 EL Austernsauce
- Sandwich-Toast
- Frühstücksspeck
- Zitronensaft
- Olivenöl
- Salz
- Pfeffer


Tomaten-Salsa
- Tomaten
- Olivenöl
- Honig
- Basilikum
- Salz
- Pfeffer


Zitronen-Joghurt-Soße
- 200g Griechischer Joghurt
- Zitronensaft
- Schnittlauch
- Salz
- Pfeffer


Zubereitung:
©  Roland Doctor
1. Am besten ihr beginnt damit das Hühnchen vorzubereiten. Nehmt es aus der Packung und wascht
es gut. Das schneidet es in dünne Scheiben. Wie viele ihr benötigt kommt auf die Portionen an. Für ein Club-Sandwich braucht ihr 1 Scheibe oder 2 kleine Stücke.
Wenn das Fleisch gewaschen ist, reibt es mit dem Estragonsenf und Paprika edelsüß ein. Ich empfehle euch, beides zuerst zu vermischen und dann Stück für Stück aufzutragen. Dann müsst ihr das Hühnchen salzen und pfeffern. Am Schluss schneidet ihr die Zitrone in Scheiben und legt 1 Scheibe pro Stück auf das Fleisch. Nun könnt ihr das Fleisch erst einmal zur Seite stellen.

2. Als nächstes schneidet ihr die Rinde vom Toast. Ihr braucht 2 Scheiben pro Sandwich. Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr den Ofen auf 100°C Umluft anmachen.

3. Nun beginnt ihr zum einen das Toast zu toasten und den Speck im Olivenöl anzubraten. Am besten schmeckt es wenn ihr 2 Scheiben Speck pro Sandwich habt. Das fertige Toast und den Speck in den Ofen legen um das Ganze warm zu halten.

4. Jetzt kann das Hühnchen in eine Pfanne mit Olivenöl gelegt werden. Die Zitronenscheiben mit hineingeben, das Hühnchen anbraten und mit Zitronensaft ablöschen. Dann gebt ihr die Worchestershiresoße und die Austernsoße über das Fleisch um es zu karamellisieren.

© Roland Doctor
5. Während das Fleisch gar wird, macht ihr die Zitronen-Joghurt-Soße und das Tomaten-Salsa.
Bei der Zitronen-Joghurt-Soße müsst ihr nur den griechischen Joghurt mit dem Zitronensaft, dem Pfeffer und dem Salz mischen und nach Geschmack würzen. Dann schneidet ihr noch den Schnittlauch, ihr braucht ca. 1 kleines Bund in feine Stücke, unterheben und voila.
Bei der Tomaten-Salsa nehmt ihr ca. 200g Tomaten und schneidet sie in ganz feine Stücke. Dann schneidet ihr das Basilikum unter tut es zu den Tomaten. Das wird mit einem Teelöffel Honig und etwas Olivenöl vermengt und nur noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
Salatblätter vom Kopfsalat in gleichmäßige Stücke zupfen.

6. Alle Zutaten sind vorbereitet. Das Sandwich baut ihr wie folgt zusammen. Toastscheibe, dann Eisbergsalat. Darauf kommt die Joghurt-Zitronen-Soße und dann die Salsa. Darüber wird der Speck gelegt, dann das Hähnchen und dann wieder etwas Soße und zum Schluss die Toastscheibe.

Ich kann euch sagen, das Ergebnis ist verdammt lecker und gerade für warme Sommertage absolut empfehlenswert. Es ist mit etwas Aufwand verbunden aber das Resultat spricht für sich.

Lasst es euch schmecken!
Eure Jen



Freitag, 26. Januar 2018

Freitagsküche: Zucchini-Tomaten-Gratin

Hey ihr lieben Küchenfeen,

ich habe heute mal wieder ein Gericht für euch. Vorweg, es ist vegetarisch aber mit ein bisschen Finesse, kann man da auch schnell etwas Fleisch dazu zaubern, falls dies gewünscht ist. Ich esse gern mal vegetarisch und hab mich daher sehr über dieses Gratin gefreut. Aber überzeugt euch selbst!


Zucchini-Tomaten-Gratin
Zutaten:
© Roland Doctor
2 Zucchini
ca. 250g  Tomaten
5 Eier
2 Tüten Ebly
2-3 Knoblauchzehen
2 Zwibeln
5 Stängel Petersilie
Olivenöl
Salz
Pfeffer


Zubereitung:
    1. Als erstes müsst ihr einen Topf mit Wasser aufsetzen für die Ebly.
    Während ihr darauf wartet das dass Wasser kocht, wäscht ihr die Zucchini und schneidet sie in kleine Stücke. Das gleiche tut ihr mit den Tomaten. Nun könnt ihr auch schon die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und den Knoblauch fein hacken.

    2. Sobald das Wasser kocht, könnt ihr die Ebly ins Wasser werfen und dort 10 Min. gar werden lassen.

    3. Nebenher stellt ihr eine Pfanne auf den Herd und gebt Olivenöl hinein. Sobald das Öl heiß ist, könnt ihr die Zucchini darin anbraten. Wenn diese fast gar ist, gebt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch dazu. Wenn sie schon etwas glasig werden, können auch die Tomaten mit angebraten werden. Alles gut würzen.

    © Roland Doctor
    4. Währenddessen kann die Petersilie fein gehackt werden.

    5. Wenn die Ebly gar sind und das Gemüse angebraten ist, mischt ihr das Ganze. Unter die Masse wird nun auch der Parmesan und die Petersilie gemischt.

    6. Nun verquirlt ihr die 5 Eier und würzt diese mit Salz und Pfeffer. Wenn das geschehen ist, wird auch das mit der Masse vermischt. Nun könnt ihr alles in eine gefettete Auflaufform geben.

    
    7. Jetzt kann alles in den Ofen. Dieser sollte bei ca. 200° C Umluft laufen und das Gratin sollte nach 20 - 30 Minuten gar sein.

    Tipp: Man kann auch Frischkäse oder Creme Fraiche noch unterheben, falls man es etwas fluffiger möchte.

    Ich kann euch sagen, das Gratin ist schnell gezaubert, super lecker und schmeckt durch die Zucchini und Tomate herrlich fruchtig und frisch.
    Ist das was für euch? Oder braucht ihr dazu noch ein gutes Stück Fleisch?

    Eure Jen





    Sonntag, 8. Oktober 2017

    Freitagsküche: Gefüllte Champignons

    Hey meine lieben Küchenfeen,

    ich habe mal wieder eine Freitagsküche für euch. Ich habe mir ein neues Rezept ausgedacht. Ich hatte irgendwie noch unheimlich viele Champignons und wusste nicht so recht was ich damit machen soll, daher kam die Idee sie zu füllen. Das Schöne daran, es geht schnell, ist preiswert und einfach lecker.
    Alle Fans von Fleisch muss ich jetzt leider enttäuschen da es rein vegetarisch ist. Los geht's!


    Gefüllte Champignons

    © Jennifer Bonk
    Zutaten:
    1000g Champignons
    250g Reis
    1/2 kleine Dose Mais
    3 Tomaten
    Salz
    Sonnenküsschen (Gewürz von Sonnentor)
    Käse zum Überbacken

    Zubereitung:
    1. Zunächst müsst ihr einen Topf mit Wasser auf setzen und diesen zum Kochen bringen. Das Wasser könnt ihr ruhig schon salzen.

    © Jennifer Bonk
    2. Während ihr darauf wartet das dass Wasser kocht, könnt ihr beginnen die Pilze vorzubereiten. Am besten ihr sucht euch ein Blech oder eine Auflaufform, wo ihr die Pilze hineinlegen könnt. Dann nehmt ihr jeden Pilz und brecht zunächst den Stamm heraus. Dann guckt ihr euch die Pilzköpfe an und entfernt gegebenenfalls Schmutz. Wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr mit einem Teelöffel, die Lammellen herauskratzen und so mehr Platz schaffen für die Füllung. Danach legt ihr die Pilze auf das Blech oder in die Auflaufform.

    3. Wenn das Wasser kocht, könnt ihr den Reis hineingeben und ihn wie auf der Packung beschrieben gar werden lassen. In meinem Fall, musste er 15 Minuten kochen.

    4. Währenddessen könnt ihr die Pilze fertig machen. Danach nehmt ihr die 3 Tomaten, wascht sie kurz und schneidet sie dann in kleine Vierecke.

    © Jennifer Bonk
    5. Sobald der Reis fertig ist könnt ihr ihn in eine Schüssel füllen. Nun gebt ihr das Sonnenküsschen
    dazu. Hier gilt: "Umso mehr umso besser"! Im Ernst, der Reis zieht noch nach und daher musst ihr gut würzen. Sobald ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid, könnt ihr den Mais und die Tomaten untermengen. Und schon habt ihr die Pilzfüllung fertig. (Ihr könnt bei der Füllung natürlich eurer Fantasie freien Lauf lassen. Es eignet sich auch gut Couscous.)

    6. Nun füllt ihr die Pilze mit der Mischung und bestreut jeden Pilz mit Käse. Nun heißt es ab in den Ofen damit. Bei 180-200° C brauchen die Pilze ca. 25 Minuten.

    Wie ihr seht, ein ganz einfaches Rezept aber das Ergebnis ist einfach super. Was hier aber wieder einmal besonders gut passt ist das Sonnenküsschen von Sonnentor. Ich muss sagen, es gehört zu meinem Lieblingsgewürzen. Ich finde gerade für Reis oder Couscous zum Würzen ist es einfach perfekt. Durch den Kurkuma, den Kardamon und die vielen anderen Bestandteile, bekommt es auch einen Hauch Exotik. Probiert es mal aus.
    Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen inspirieren.

    Eure Jen

    Samstag, 2. September 2017

    Freitagsküche: Schmorgurken

    Hey meine lieben Küchenfeen,

    es ist Schmorgurken-Zeit und da muss ich euch einfach mein liebstes Rezept zeigen. Schmorgurken lässt mich immer an meine Kindheit denken. Das gab es nämlich nur bei meiner Oma und sehr oft, wenn ich bei ihr zu Besuch war bei ihrem Gartengrundstück. Ich hab das Rezept aber ein bisschen abgewandelt.


    Schmorgurken

    Zutaten:
    © Jennifer Bonk

    Kartoffeln
    2 Schmorgurken
    500g Hackfleisch
    1 große Zwiebel
    1 Becher saure Sahne
    2-4 EL Essig




    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:
    1. Zunächst müssen erst einmal die Kartoffeln geschält und in Stücke geschnitten werden. Sobald ihr das getan habt, könnt ihr sie in einen Topf mit Wasser geben. Das Wasser noch salzen und dann den Herd anmachen um die Kartoffeln zu kochen. Die Kartoffeln brauchen in etwa 30 Min. In der Zeit schafft ihr ohne Probleme den Rest.

    2. Nun die Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann in eine erhitze Pfanne mit etwas Öl geben. Lasst sie ein bisschen glasig werden und gebt dann das Hackfleisch dazu. Gut mit Salz und Pfeffer würzen.

    © Jennifer Bonk
    3. Während das Fleisch angebraten wird, schält ihr die Schmorgurken und schneidet sie längs auf.
    Nun entfernt die Kerne, am besten mit einem Teelöffel. Dann schneidet die Schmorgurken in kleine Vierecke.

    4. Sobald das Hackfleisch angebraten ist, könnt ihr die Schmorgurken in die Pfanne geben. Macht nun einen Deckel drauf und lasst sie 15 Minuten schmoren. Ab und zu umrühren.

    5. Nach dem alles gut im eigenen Saft geschmort hat, könnt ihr die saure Sahne und den Essig dazugeben. Alles gut verrühren und den Essig nach eigenem Geschmack ran machen.

    6. Gießt das Wasser von dem Kartoffeln ab und schon habt ihr ein schnelles und sehr leckeres Essen fertig.

    Na was sagt ihr zu Schmorgurken? Kennt ihr das Gericht? Welches Gericht lässt euch an eure Kindheit denken?

    Eure Jen

    Freitag, 4. August 2017

    Freitagsküche: Rustikale Wurstpfanne

    Hey meine lieben Küchenfeen,

    heute gibt es mal was richtig deftiges und vor allem was für Fleischfans. Es ist eine Kreation meines Freundes und hat einfach lecker geschmeckt. Tja und weil ich die Idee und den Geschmack so gut fand, teile ich es mit euch!


    Rustikale Wurstpfanne

    Zutaten:
    © Jennifer Bonk

    3/4 Gurke
    3 saure Gurken
    4 Tomaten
    Kleine Dose Mais
    4 Wiener
    8 kleine Bratwürste
    2 Käseknacker
    5 Eier
    Zitronenpfeffer
    Curry




    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:

    1. Zunächst müssen die Wiener, Bratwürste und Käseknacker in gleichmäßige Stücke geschnitten werden. Sobald dies geschehen ist, könnt ihr eine Pfanne erhitzen und die Wurststücke hineingeben. Nun die Wurst mit Zitronenpfeffer und Curry würzen und goldig anbraten.

    2. Während die Würste angebraten werden, die Tomaten, saure
    Gurken und die Gurke in Stücke geschnitten. Sobald die Wurst goldbraun ist, können nun die Gurkenstücke, die Tomaten und der Mais in die Pfanne gegeben werden. Alles weiter zusammen anbraten.

    © Jennifer Bonk
    3. Nun gebt die aufgeschlagenen Eier in eine Schüssel, verquirlt sie und würzt sie mit Salz und Pfeffer. Wenn auch das Gemüse angebraten ist, gebt das Eier in die Pfanne. Achtung! Durch die Gurke und Tomate wird viel Flüßigkeit und das Ei kann dadurch matschiger werdeb. Wer dies nicht mag, sollte vorher ein wenig Flüssigkeit abgießen. Ansonsten müsst ihr nur warten bis das Ei gar ist.

    4. Und schon ist die Wurstpfanne fertig. Guten Appetit!

    Na was sagt ihr? Ist das was für euch? 
    Ich war erst skeptisch weil ich nicht so gerne Bratwurst esse, aber ich muss sagen, dass ich es in dieser Kombination ausgesprochen lecker fand.
    Kreiert ihr auch manchmal eigene Rezepte oder arbeitet ihr lieber mit Kochbüchern?
    Ich bin gespannt. Mal sehen was alles nächstes in der Küche gezaubert wird.

    Eure Jen

    Sonntag, 12. März 2017

    Freitagsküche: Überbackene Hefeklöße

    Hallo meine lieben Küchenfeen,

    ich habe mal wieder ein neues Rezept für euch. Um genau zu sein, ist das eine Kreation von meinem Freund aber ich finde sie so lecker, das ich sie einfach mit euch teilen muss.
    Mal sehen ob sie euch auch so gut gefällt wie mir.


    © Jennifer Bonk
    Überbackene Hefeklöße

    Zutaten:
    Hefeklöße (tiefgefroren)
    2 kleine Zwiebeln
    Brotzeitgurken (süß-saure Gurken)
    Tomaten
    Mais
    Käse zum Überbacken
    Olivenöl

    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:
    1. Als erstes müsst ihr ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

    2. Nun müsst ihr die Hefeklöße zerschneiden und auf dem Blech verteilen.



    © Jennifer Bonk
    3. Sobald ihr damit fertig seid, könnt ihr die Tomaten, Zwiebeln und Gurken in kleine Stücke schneiden. Diese gebt ihr zusammen mit dem Mais in eine Schüssel und mischt alles gut durch.

    4. Jetzt könnt ihr die Gemüsemischung auf den Hefeklößen verteilen. Sobald jeder Hefekloß bedeckt
    ist, gebt ihr auf jeden einzelnen etwas Olivenöl. Erst dann bedeckt ihr alles großzügig mit Käse.

    © Jennifer Bonk
    5. Das fertige Blech kann nun in den vorgeheizten Ofen. Dort muss das Ganze ca. 20 Minuten gar werden bis der Käse goldbraun ist.

    6. Voilà! Einfach und lecker. Guten Appetit!


    Na was sagt ihr? Sieht das nicht lecker aus? 

    Ich kann euch sagen, nicht nur das es super ist wenn man schnell etwas zaubern will, es ist auch preiswert. 
    Probiert es einmal aus. Es lohnt sich!

    So und jetzt geht es wieder ab in die Küche.

    Eure Jen

    Freitag, 23. September 2016

    Freitagsküche: Würzige Rindfleisch-Pfanne

    Die Zutaten
    Hallo meine Küchenfeen,

    schon wieder ist Freitag und damit auch wieder ein wunderbarer Tag um euch in meine Küche zu entführen. Ich hab mal wieder etwas rum experimentiert und mal sehen ob es euch gefällt.

    Heute gibt es Rind! Ich liebe Rind wenn man es nicht gerade tot brät, weil dann kann ich auch ne Schuhsohle essen. Wenn es aber gut gemacht ist, ist Rindfleisch sagenhaft lecker. Wenn man es dann auch noch gut kombiniert, kann nichts mehr schief gehen.
    Ich koche mir ja oft Gemüsepfannen und probiere dabei eine Menge aus und so ist das Gericht entstanden.



    Würzige Rindfleisch-Pfanne
    Zum Würzen

    Zutaten:
    400g Rindfleisch
    500g Brokkoli
    2 Spitzpaprika
    2 Schalotten
    1 Knoblauchzehe
    1 kleines Stück Ingwer
    1 kleine Chilischote
    Sojasoße
    Fischsoße
    Kokosfett

    Zubereitung:
    1. Zuerst müsst ihr einen Topf mit Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Währenddessen könnt ihr den Brokkoli in kleine Röschen aufteilen. Sobald das Wasser kocht, könnt ihr den Brokkoli hineingeben. Da Brokkoli sehr schnell weich wird,nur in etwa 5 Minuten garen. Aus dem Topf nehmen, in kleine Stücke schneiden und ihn dann in eine Schüssel füllen.

    2. Nun solltet ihr die Zwiebeln, den Knoblauch, den Ingwer und die Chilischote klein schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Wenn das erledigt ist, könnt ihr die Paprika entkernen und in schmale Streifen schneiden. Die Paprikastreifen könnt ihr in einer weiteren Schüssel aufbewahren. Nun müsst ihr noch das Rindfleisch schneiden, auch hier bieten sich schmale Streifen an, dir ebenfalls in eine Schüssel geben solltet.

    3. In einer Pfanne das Kokosfett erhitzen. Sobald es heiß ist (der Vorteil bei Kokosfett ist, das es nicht spritzt!), könnt ihr die Zwiebeln, den Knoblauch, den Ingwer und Chili in die Pfanne geben und anbraten. Sobald die Zwiebeln goldbraun sind, das Rindfleisch hineingeben. Rindfleisch wird sehr schnell daher nur bei mittlerer Hitze anbraten. Sobald der Großteil des Fleisches nicht mehr rosa ist, könnt ihr die Paprika dazutun. Alles zusammen etwas anbraten und kurz noch den Brokkoli hineingeben.Alles zusammen anbraten und umrühren.

    4. Das Gemüse und das Rindfleisch werden sehr schnell gar. Daher muss nun nur noch gewürzt
    werden. Zu Rindfleisch passt meiner Meinung nach ein Hauch asiatisch sehr gut. Daher habe ich sowohl einen Schuss Sojasoße wie auch Fischsoße zum würzen verwendet. Seid damit nicht zu großzügig sonst wird es zu salzig.

    5. Jetzt könnt ihr es servieren. Was dazu gut passen würde wäre Sesam. Da ich keinen im Haus hatte, habe ich mich für Sonnenblumenkerne entschieden und ich verspreche euch, das ist eine leckere Alternative.

    Was sagt ihr? Würde euch meine Rindfleisch-Pfanne schmecken? Habt ihr schon mal mit Sojasoße und Fischsoße experimentiert?
    Ich bin auf eure Meinung gespannt.

    Und jetzt wartet Tee und ein Buch auf mich.
    Wir sehen uns in der Küche.
    Eure Jen