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Donnerstag, 11. Februar 2021

Jen kocht: Brettspiel-Rezept zu "This War of Mine"

 Hey ihr Lieben,

ich habe mir wieder ein Rezept für euch überlegt.
Manchmal sehe ich ein Spiel und denke, Mensch das könnte passen oder eben ich sehe etwas bestimmtes zu Essen und denke dadurch an ein Spiel.
Dieses Mal waren es Black Buns, also schwarze Burger-Brötchen. Ich hab die entdeckt und wollte einfach damit einen Burger machen. Ich musste dabei aber auch direkt an Endzeit denken, an eine zerstörte Welt.

Tja und so bin ich bei "This War of Mine" gelandet. Kein sehr fröhliches Spiel, mit einem heftigen Thema aber dadurch umso intensiver im Spielgefühl.

Zudem ist Roland ein großer Fan von Schnitzeln und so ein Schnitzel-Burger war ein lang gehägter Traum. Sowas muss man unterstützen!

 

Die Zutaten
"This-War-of-Mine-Burger" aka Schnitzel-Burger

Für 4 Stück

Zutaten:

- 4 Burger Brötchen (Black Buns)
- Kopfsalat
- Tomaten
- Salatgurke
- 400g Hähnchenschnitzel
- 6 Eier
- Semmelbrösel
- Soßen



Zubereitung:

1. Zunächst solltet ihr alle Zutaten vorbereiten.
Das heißt für den Burger, muss der Salat, die Tomaten und die Salatgurke gewaschen werden.
Dann nehmt ihr den Kopfsalat und zupft euch Blätter ab und teilt sie in Burger große Stücke.
Von der Gurke schneidet ihr einige Scheiben ab, sodass genug für 4 Burger vorhanden sind.
Dann nehmt ihr die Tomaten und schneidet sie in Scheiben. Auch hier geht es danach, wie viele ihr pro Burger verwenden wollt.
Das könnt ihr dann in Schüsseln anrichten und beseite stellen.

2. Nun müsst ihr die Schnitzel vorbereiten. Dafür wascht ihr das Fleisch, tupft es trocken und dann guckt ihr ob ihr noch etwas wegschneiden müsst. Ich habe mich zudem entschieden die Schnitzel jeweils zu teilen, sodass 2 kleine Schnitzel pro Burger entstehen.
Dann bereiten ihr einen Teller mit Semmelbrösel vor und einen Teller mit 2 verquirlten Eiern.
Auf einem Brett könnt ihr nun die einzelnen Schnitzel schön dünn klopfen mit eiem Fleischklopfer. Sobald ihr alle fertig habt, müsst ihr diese von beiden Seiten salzen und pfeffern.
Nun wendet ihr die Schnitzel zuerst in der Eimaße und danach in den Semmelbröseln bis eine gleichmäßige Panade am Schnitzel ist. Wiederholen mit allen Schnitzeln.

3. Jetzt ist es an der Zeit, die Schnitzel zu braten. Dafür in einer Pfanne Öl erhitzen (spart daran bloß nicht) und nach und nach die Schnitzel von beiden Seiten goldbraun braten. Pro Seite dauert das ungefähr 2 - 3 Minuten. Die Schnitzel aus der Pfanne nehmen und abdecken damit sie warm bleiben (ihr könnt sie auch im Ofen warm halten, da ihr den für die Brötchen sowieso noch benötigt).

4. Parallel dazu müsst ihr in einer weiteren Pfanne ein wenig Öl erhitzen und die 4 verbliebenen Eier zu Spiegeleiern braten. Da kommt es jetzt darauf an, wie ihr sie mögt. Ich für meinen Teil mag sie wenn sie von beiden Seiten durch sind.

5. Wenn die Hälfte der Schnitzel und Eier fertig sind, solltet ihr die Brötchen aufschneiden und die Hälften im Ofen kurz aufbacken. Da schmeckt das Brötchen einfach besser.

6. Wenn alle Schnitzel, Eier und Brötchen fertig sind, könnt ihr alles Anrichten und jeder kann nach belieben seinen Burger bauen. Natürlich dürfen dabei auch Soßen nicht fehlen. Ob klassischer Ketchup, Süß-sauer-Soße oder Senf, bleibt der Phantasie überlassen.

Am Ende habt ihr aber einen köstlichen Endzeit-Burger!

Eure Jen


Samstag, 25. Januar 2020

Jen kocht: Vegetarische Zucchini-Cookies

Hey ihr Lieben,

es ist wieder soweit, ich habe etwas gekocht und will es mit euch teilen.
Vor kurzem habe ich das Kochbuch "Chefclub - Partyfood" entdeckt und da ich einige Rezepte davon auf Facebook öfter gesehen habe, dachte ich probier ich mal was aus.
Ich hab mich erst mal für die Zucchini-Cookies entschieden und wenn ich noch mehr ausprobiert habe, gibt es dann eine Rezension auch zu dem Kochbuch.

So jetzt kommt aber das Rezept in etwas abgewandelter Form!

Vegetarische Zucchini-Cookies
Backofen - Umluft: 200°
Ca. 12 Cookies
Vorbereitungszeit: 30-40 Min.
Garzeit: Ca. 20 Min.


© Roland Doctor
Zutaten: 
Cookies:
4 Zucchini
100g Mehl
1 Ei
50g Parmesan
150g geriebener Mozzarella
Salz

Dip:
200g Schmand
1 Zitrone
Schnittlauch


Zubereitung:

© Roland Doctor
1. Eine Schüssel mit einem alten Küchentuch auslegen.
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und mit einer Käsereibe in der Schüssel reiben. Danach salzen und im Küchentuch auspressen.

2. Danach die Zucchini, das Mehl, das Ei und den Parmesan miteinander vermischen.

3. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Mischung zu mittleren Fladen aufs Blech verteilen. Auf jeden Fladen Mozzarella nach Bedarf verteilen (man könnte hier auch noch Schinken dazugeben). Danach auf jeden Fladen noch einen Rest der Mischung geben um den Mozzarella zu bedecken.

4. Nun kann alles in den Ofen!
Bei 200° C ca. 20 Minuten im Ofen backen. Zwischendurch gerne drehen.

© Roland Doctor
5. Während die Zucchini-Cookies im Ofen sind, könnt ihr den Dip vorbereiten.
Nehmt den Becher Schmand und gebt ihn in eine Schüssel. Dann quetscht ihr eine Zitrone aus und rührt den Saft in den Schmand ein. Wenn es euch zitronig genug ist, schneide ihr den Schnittlauch und mischt diesen dazu. Abschmecken und fertig!

6. Wenn die Cookies goldbraun sind, können sie aus dem Ofen genommen werden.

Guten Appetit!


Das schöne an dem Rezept ist, es geht leicht, schnell und es ist preiswert. Das teuerste ist noch der Parmesan. Insgesamt fand ich es extrem lecker. Es macht satt und man hat kein Völlegefühl. Kann ich daher nur empfehlen. Ist aber auch eine tolle Beilage zu Fleisch, wenn man das möchte.

Eure Jen

Samstag, 16. März 2019

Freitagsküche: Überbackene Hackbällchen

Hey ihr Küchenfeen,

ich habe mal wieder ein Rezept für euch. Mein Freund hatte Lust auf Hackbällchen und daher wollte ich ihm den Wunsch erfüllen. Hackbällchen kann man ja in so vielen Variationen machen und habe ich auch schon mal gemacht. Komischerweise habe ich bisher nie welche Überbacken im Ofen.
Na ja das hat sich jetzt geändert und hier bekommt ihr das Rezept.

© Roland Doctor


Überbackene Hackbällchen

Für 4 Personen

© Roland Doctor
Zutaten:
  • 500g Hackfleisch (Rind)
  • 2 Tüten Reis
  • 1 altes Brötchen
  • 2 x Mozarella
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Ei
  • 1 Dose passierte Tomaten
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL frisches Basilikum
  • 2 EL Tomatenmark
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 TL Senf
  • 100ml Traubensaft
  • Prise Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:
1. Zunächst einmal müsst ihr das Brötchen in Wasser einweichen und zur Seite stellen.
Danach beginnt ihr mit den Schnippelarbeiten. Ihr müsst die Zwiebeln, den Knoblauch und das Basilikum fein hacken. Wenn ihr damit fertig seid, könnt ihr zunächst einen halben Mozarella in kleine Würfel schneiden.

2. In eine Schüssel das Hackfleisch geben, die Hälfte der Zwiebeln und des Knoblauchs und das Ei geben. Das Brötchen ausdrücken und auch dazu tun. Dann mit Salz, Pfeffer und dem Senf würzen. Nun alles gut vermischen und die Masse zu kleinen Kugeln formen. In jede Kugel einen Würfel Mozarella drücken. 

© Roland Doctor
3. Jetzt könnt ihr eine Pfanne erhitzen und ca. 2 EL Olivenöl hineingeben. Darin bratet ihr die Hackbällchen kurz scharf an.

4. Währenddessen bereitet ihr die Tomatensoße vor. Nehmt die passierten Tomaten, das Tomatenmark, die 2 EL Olivenöl und den Traubensaft. Gebt dazu das Salz, den Pfeffer, die Prise Zucker, das Basilikum sowie die 2 Hälfte der Zwiebeln und des Knoblauchs. Alles gut verrühren.

5. Nun setzt ihr den Reis auf.
In eine Auflaufform gebt ihr die Hackbällchen und die Tomatensoße darüber. Dann bestreut ihr es mit der Mozarella und ab in den Ofen für 25 Minuten bei 180°C.

Bon Appetit!

Eure Jen

Samstag, 23. Februar 2019

Freitagsküche: Falafel mit Salat

Hey meine Lieben,

ich konnte mich lange nicht aufrappeln zu kochen. Das ist auch schwierig wenn man keine eigene Küche hat und vor allem "Mitbewohner", die ganz andere Sachen essen als ich und Roland.  Schwierig!
Aber Kochen macht mich glücklich und hilft mir beim Abschalten und daher will ich jetzt wieder mindestens 1x pro Woche kochen und euch auch wieder regelmäßig in den Genuss kommen lassen.
Dieses Rezept entstand aus dem Wunsch von Roland. Er wollte das ich Falafel mache, obwohl er eigentlich was anderes meinte. Mal sehen ob ihm noch einfällt, was er eigentlich wollte...


©  Jennifer Bonk
Falafel mit Salat

Zutaten:
2x Falafel-Mischung
1/2 Kopfsalat
1 Romana Salat
Tomaten
Mohrrüben
1 Gurke
1 Dose Mais
500g Joghurt
2 Avocado
Petersilie
Zitronensaft
Curry - Gewürz

Zubereitung:
1.Auf der Falafel-Packung ist Zubereitung sehr einfach beschrieben weil es auch wirklich easy ist. Ihr braucht für 2 Packungen 400ml Wasser, was ihr zum Kochen bringen müsst. Sobald dies kocht, könnt ihr den Packungsinhalt hineingeben und gut verrühren. Jetzt kann der Topf vom Herd genommen werden und die Falafel-Mischung muss 15 Minuten quellen.

2. Das verschafft euch genügend Zeit um mit den nächsten Schritten weiter zu machen. Und zwar mit den Mohrrüben. Diese müsst ihr zunächst schälen und dann in dünne Scheiben schneiden. Sobald ihr das erledigt habt, bratet ihr diese in der Pfanne an bis sie durch sind.

©  Jennifer Bonk
3. Sobald die Falafel-Mischung fertig ist, könnt ihr aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese dann platt drücken wie man es auch bei Buletten macht. Die Größe ist dabei Geschmackssache. Dann müssen diese von beiden Seiten in der Pfanne im Öl angebraten werden bis sie beidseitig goldbraun sind.

4. Dann könnt ihr euch eine große Schüssel schnappen und den Salat vorbereiten. Zunächst wascht ihr den Salat und schneidet ihn in essbare Stücke. Dann könnt ihr die Gurke schälen und auch diese in Stücke schneiden.  Danach sind die Tomaten dran. Ich bevorzuge es, sie zu vierteln. Jetzt könnt ihr den Mais dazugeben, Petersilie und die gegarten Mohrrüben. Alles gut vermischen und der Salat ist soweit fertig.

5. Wenn die Falafel fertig gebraten sind, könnt ihr diese auf Küchenpapier legen um das Fett abzufangen.

6. Zu guter letzt fehlt noch Dressing. Da habe ich ein bisschen experimentiert. Ihr nehmt den Joghurt und gebt ihn in eine Schüssel. Dann macht ihr die Avocado klein und vermischt sie mit dem Joghurt. Nun schmeckt ihr das ganze mit Zitronensaft und Curry ab.

Fertig!
Ich denke rote Beete würde dazu auch ganz wunderbar passen mit ein paar Sonnenblumenkernen oder geröstete Pinienkernen.
Experimentiert einfach. Was ich aber sagen muss, die Falafel sind köstlich. Ich will demnächst aber auch testen die Falafel komplett selbst zu machen. Mal sehen was das für einen Unterschied ausmacht.

Wie steht ihr denn zu Falafel? Habt ihr sie schon mal gemacht? Mit Packung oder komplett selbst?
Ich bin gespannt, was ihr sagt.

Eure Jen

Samstag, 16. Juni 2018

Freitagsküche: Linsensuppe

Hey ihr Lieben,

heute kommt mal ein Klassiker. Ich sage euch gleich, ich esse gar nicht gern Suppe. Aber wenn man sie selbst macht, ist es ja immer etwas anderes. Dennoch gibt es welche die ich so gar nicht mag. Aber das kennt ihr sicher auch.
Heute gibt es aber Linsen. Ich mag Linsen sehr gerne aber habe ehrlich gesagt noch nie eine Linsensuppe selbst gemacht. Was mich wohl am meisten überrascht hat ist wie einfach es geht. Aber überzeugt euch selbst.


© Roland Doctor
Linsensuppe

Zutaten:
200 g Linsen
500 ml Rinderbrühe
500 ml Gemüsebrühe
100 g Lauch
100 g Sellerie
100 g Mohrrübe
300 g Kartoffeln
Butter

Zubereitung:
1. Zunächst geht es ans Schnippeln. Ihr müsst die Mohrrüben, Lauch und Sellerie in kleine Würfel schneiden. Wenn ihr das erledigt habt, könnt ihr auch noch die Kartoffeln in etwas größere Würfel schneiden.

2. Nun sind die Linsen an der Reihe. Erst einmal müsst ihr sie waschen und kurz abtropfen lassen. Dann gebt ihr sie mit den 500 ml Gemüsebrühe in einen Topf und kocht sie ca. 30 Minuten.

© Roland Doctor
3. Nun nehmt ihr einen zweiten Topf und gebt etwas Butter hinein. Wenn sie geschmolzen ist, gebt ihr die Kartoffeln, Mohrrübe, Lauch und Sellerie hinein. Lasst es ein bisschen anschwitzen und löscht es dann mit den 500 ml Rinderbrühe ab. Jetzt lasst es ein bisschen köcheln. Wenn ihr merkt das das Gemüse weich ist, könnt ihr die Linsen dazu tun. Vermengt alles gut miteinander.
Und voila, eine sehr leckere Suppe ist fertig.

Die Vegetarier können das natürlich auch komplett mit Gemüsebrühe machen. Durch die Rinderbrühe wird es einfach ein bisschen würziger.

Na was sagt ihr? Ist das eine Suppe die ihr auch einmal ausprobieren würdet?
Wir fanden sie sehr lecker und werden unsere Linsensuppe nur noch selbst machen.

Eure Jen & eurer Roland

Freitag, 27. April 2018

Freitagsküche: Gemüsepfanne mal Indisch

Hey meine lieben Küchenfeen,

wie ihr ja wisst esse ich unheimlich gerne Gemüsepfannen. Das Schöne ist man kann sie immer variieren und zwar nicht nur durch das Gemüse sondern auch durch Gewürze. Die können einen riesen Unterschied ausmachen.

Für alle Vegetarier oder Gemüseliebhaber gibt es daher heute:

Gemüsepfanne mal Indisch 
ca. 45 Minuten
4 Personen

Zutaten:
© Roland Doctor
Kreuzkümmel (Gewürz)
Madras-Curry (Gewürz)
Knoblauch
1 große Zwiebel
4-6 EL Öl
1 Beutel Ebly
1 Paprika
1 Brokkoli
1 Feta Käse
1 kleine Dose Mais
1 Zucchini
125 g grünen Spargel
250g Tomaten

Zubereitung:
1. Zunächst einmal müsst ihr einen Topf mit Wasser aufsetzen und diesen dann zum Kochen bringen. Sobald er kocht, gebt ihr die Ebly hinein und lasst sie nach Packungsanweisung gar werden.

© Roland Doctor
2. Währenddessen beginnt ihr zunächst den Brokkoli und die Zuchini in kleine Stücke zu schneiden. Wenn ihr fertig seid, stellt sie für einen Moment zur Seite. Schneidet nun 1 Knoblauchzehe und 1 Zwiebel in feine Stücke.

3. Ihr benötigt eine große Pfanne mit einem Deckel. Nun erhitzt ihr eine Pfanne und gebt Öl hinein. Sobald das Öl heiß ist gebt ihr ca. 2-3 EL Kreuzkümmel hinein. Der Kreuzkümmel sollte das Öl bedecken und dann bratet ihr es an.  Wenn der Kreuzkümmel braun ist gebt ihr den Knoblauch und die Zwiebel dazu und bratet diese ebenfalls an.

4. Währenddessen könnt ihr mit dem restlichen Gemüse weiter machen und dieses klein schneiden - also die Paprika, den grünen Spargel und die Tomaten. Alles bereit stellen.

© Roland Doctor
5. Sobald die Zwiebel und der Knoblauch angebraten sind, gebt ihr den Brokkoli hinzu. Vermengt ihn gut und lässt ihn dann in der abgedeckten Pfanne. Ab und zu umrühren. Nach ca. 5-10 Minuten könnt ihr die Zucchini dazugeben. Nach weiteren 10 Minuten gebt ihr die Paprika und den Spargel hinein. Alles immer zwischen durch umrühren. Wenn alles schon recht gar aussieht, gebt ihr den Mais und die Tomaten in die Masse.

6. Nun mischt ihr die Ebly unter und gebt nach Geschmack das Madras Curry (Gewürz) dazu. Jetzt
verrührt ihr alles gut.

7. Nun schneidet ihr den Feta in kleine Stücke. Wenn das Gemüse so gut wie fertig ist. Gebt ihr die Feta-Stücke hinein und wartet bis sie sich auflösen.

Und voila! Fertig ist eine würzige Gemüsepfanne.
Na was sagt ihr? Experimentiert ihr auch mit Gewürzen? Mögt ihr indisch?

Eure Jen

Freitag, 20. April 2018

Freitagsküche: Tortilla-Auflauf

Hallo ihr lieben Küchenfeen,

es ist verdammt heiß heute und bei dem Wetter finde ich es immer schwer etwas zu kochen. Viele Sachen sind mir einfach zu schwer und daher suche ich immer nach leichten Gerichten. Und dann dachte ich, mache ich doch was mit Tortilla Chips. Ich esse sie super gerne und allein mit Käse überbacken sind sie schon einfach genial. Voila!


© Roland Doctor
Tortilla-Auflauf

Zutaten:
1 Packung Tortilla Chips
2 Tomaten
1 kleine Dose Mais
600 g Hühnchen

Dip:
1 Becher Creme Fraiche
1/2 Becher Saure Sahne
1 Bund Schnittlauch

© Roland Doctor
Zubereitung:
1. Zuerst sucht ihr euch eine Auflaufform und schüttet dort die Tortillas hinein, sodass der ganze Boden bedeckt ist.

2. Dann nehmt ihr das Hühnchen, wascht es und schneidet es in kleine Stücke. Dann geht es daran das Hähnchen gut zu würzen. Ich habe in dem Fall eine Currymischung gewählt weil ich einen guten Kontrast schaffen wollte. Dann bratet ihr das Hähnchen an bis es gar ist.

3. Währenddessen schneidet ihr die Tomaten in kleine Vierecke und verteilt sie dann auf den Tortillas.

4. Sobald das Hähnchen gar ist, verteilt ihr es auf den Tortillas. Dann gebt ihr noch den Mais dazu. Am Ende verteilt ihr großzügig den Käse über allem.

5. Nun kann alles bei 200°C für 15 Minuten in die Ofen.

6. Während der Käse schön braun wird, könnt ihr noch den Dip vorbereiten. Dafür müsst ihr nur die Creme Fraiche mit der sauren Sahne vermengen, das Schnittlauch klein schneiden und unter mengen. Und schon seid ihr fertig!

© Roland Doctor
So habt ihr innerhalb von 30 Minuten ein super leckeres Essen, was nicht nur satt macht sondern auch schön leicht ist. Ein perfektes Essen für heiße Sommertage.

Mögt ihr Tortillas? Wäre das ein Gericht für euch? Was macht ihr an solch heißen Tage?

Eure Jen

Freitag, 26. Januar 2018

Freitagsküche: Zucchini-Tomaten-Gratin

Hey ihr lieben Küchenfeen,

ich habe heute mal wieder ein Gericht für euch. Vorweg, es ist vegetarisch aber mit ein bisschen Finesse, kann man da auch schnell etwas Fleisch dazu zaubern, falls dies gewünscht ist. Ich esse gern mal vegetarisch und hab mich daher sehr über dieses Gratin gefreut. Aber überzeugt euch selbst!


Zucchini-Tomaten-Gratin
Zutaten:
© Roland Doctor
2 Zucchini
ca. 250g  Tomaten
5 Eier
2 Tüten Ebly
2-3 Knoblauchzehen
2 Zwibeln
5 Stängel Petersilie
Olivenöl
Salz
Pfeffer


Zubereitung:
    1. Als erstes müsst ihr einen Topf mit Wasser aufsetzen für die Ebly.
    Während ihr darauf wartet das dass Wasser kocht, wäscht ihr die Zucchini und schneidet sie in kleine Stücke. Das gleiche tut ihr mit den Tomaten. Nun könnt ihr auch schon die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und den Knoblauch fein hacken.

    2. Sobald das Wasser kocht, könnt ihr die Ebly ins Wasser werfen und dort 10 Min. gar werden lassen.

    3. Nebenher stellt ihr eine Pfanne auf den Herd und gebt Olivenöl hinein. Sobald das Öl heiß ist, könnt ihr die Zucchini darin anbraten. Wenn diese fast gar ist, gebt ihr die Zwiebeln und den Knoblauch dazu. Wenn sie schon etwas glasig werden, können auch die Tomaten mit angebraten werden. Alles gut würzen.

    © Roland Doctor
    4. Währenddessen kann die Petersilie fein gehackt werden.

    5. Wenn die Ebly gar sind und das Gemüse angebraten ist, mischt ihr das Ganze. Unter die Masse wird nun auch der Parmesan und die Petersilie gemischt.

    6. Nun verquirlt ihr die 5 Eier und würzt diese mit Salz und Pfeffer. Wenn das geschehen ist, wird auch das mit der Masse vermischt. Nun könnt ihr alles in eine gefettete Auflaufform geben.

    
    7. Jetzt kann alles in den Ofen. Dieser sollte bei ca. 200° C Umluft laufen und das Gratin sollte nach 20 - 30 Minuten gar sein.

    Tipp: Man kann auch Frischkäse oder Creme Fraiche noch unterheben, falls man es etwas fluffiger möchte.

    Ich kann euch sagen, das Gratin ist schnell gezaubert, super lecker und schmeckt durch die Zucchini und Tomate herrlich fruchtig und frisch.
    Ist das was für euch? Oder braucht ihr dazu noch ein gutes Stück Fleisch?

    Eure Jen





    Sonntag, 5. November 2017

    Freitagsküche: Kochevent

    © Jennifer Bonk
    Meine lieben Küchenfeen,

    meine heutige Freitagsküche ist kein Kochrezept oder Produkttest sondern etwas für all meine Follower aus Oranienburg und Umgebung.

    Das Küchenstudio von Ahlen in Oranienburg wird in Kooperation mit dem Bioladen Oranjeboom ein Kochevent veranstalten. Und was habe ich damit zu tun? Nun ich werde natürlich dabei sein und ich steuere auch Rezepte bei.

    Das Ganze findet am 18.11.2017 im Küchenstudio von Ahlen statt. Es wird ein 3-Gänge-Menü gekocht. Das Tolle daran, ihr kocht selbst, bekommt hilfreiche Tipps und könnt das natürlich auch dann essen.
    Pro Teilnehmer kostet es 40 € und ich kann euch verraten, es sind noch Plätze frei.

    Ich würde mich freuen jemanden von euch dort zu sehen. Bei Interesse, könnt ihr euch einfach bei mir melden.

    Eure Jen

    Samstag, 2. September 2017

    Freitagsküche: Schmorgurken

    Hey meine lieben Küchenfeen,

    es ist Schmorgurken-Zeit und da muss ich euch einfach mein liebstes Rezept zeigen. Schmorgurken lässt mich immer an meine Kindheit denken. Das gab es nämlich nur bei meiner Oma und sehr oft, wenn ich bei ihr zu Besuch war bei ihrem Gartengrundstück. Ich hab das Rezept aber ein bisschen abgewandelt.


    Schmorgurken

    Zutaten:
    © Jennifer Bonk

    Kartoffeln
    2 Schmorgurken
    500g Hackfleisch
    1 große Zwiebel
    1 Becher saure Sahne
    2-4 EL Essig




    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:
    1. Zunächst müssen erst einmal die Kartoffeln geschält und in Stücke geschnitten werden. Sobald ihr das getan habt, könnt ihr sie in einen Topf mit Wasser geben. Das Wasser noch salzen und dann den Herd anmachen um die Kartoffeln zu kochen. Die Kartoffeln brauchen in etwa 30 Min. In der Zeit schafft ihr ohne Probleme den Rest.

    2. Nun die Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann in eine erhitze Pfanne mit etwas Öl geben. Lasst sie ein bisschen glasig werden und gebt dann das Hackfleisch dazu. Gut mit Salz und Pfeffer würzen.

    © Jennifer Bonk
    3. Während das Fleisch angebraten wird, schält ihr die Schmorgurken und schneidet sie längs auf.
    Nun entfernt die Kerne, am besten mit einem Teelöffel. Dann schneidet die Schmorgurken in kleine Vierecke.

    4. Sobald das Hackfleisch angebraten ist, könnt ihr die Schmorgurken in die Pfanne geben. Macht nun einen Deckel drauf und lasst sie 15 Minuten schmoren. Ab und zu umrühren.

    5. Nach dem alles gut im eigenen Saft geschmort hat, könnt ihr die saure Sahne und den Essig dazugeben. Alles gut verrühren und den Essig nach eigenem Geschmack ran machen.

    6. Gießt das Wasser von dem Kartoffeln ab und schon habt ihr ein schnelles und sehr leckeres Essen fertig.

    Na was sagt ihr zu Schmorgurken? Kennt ihr das Gericht? Welches Gericht lässt euch an eure Kindheit denken?

    Eure Jen

    Freitag, 4. August 2017

    Freitagsküche: Rustikale Wurstpfanne

    Hey meine lieben Küchenfeen,

    heute gibt es mal was richtig deftiges und vor allem was für Fleischfans. Es ist eine Kreation meines Freundes und hat einfach lecker geschmeckt. Tja und weil ich die Idee und den Geschmack so gut fand, teile ich es mit euch!


    Rustikale Wurstpfanne

    Zutaten:
    © Jennifer Bonk

    3/4 Gurke
    3 saure Gurken
    4 Tomaten
    Kleine Dose Mais
    4 Wiener
    8 kleine Bratwürste
    2 Käseknacker
    5 Eier
    Zitronenpfeffer
    Curry




    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:

    1. Zunächst müssen die Wiener, Bratwürste und Käseknacker in gleichmäßige Stücke geschnitten werden. Sobald dies geschehen ist, könnt ihr eine Pfanne erhitzen und die Wurststücke hineingeben. Nun die Wurst mit Zitronenpfeffer und Curry würzen und goldig anbraten.

    2. Während die Würste angebraten werden, die Tomaten, saure
    Gurken und die Gurke in Stücke geschnitten. Sobald die Wurst goldbraun ist, können nun die Gurkenstücke, die Tomaten und der Mais in die Pfanne gegeben werden. Alles weiter zusammen anbraten.

    © Jennifer Bonk
    3. Nun gebt die aufgeschlagenen Eier in eine Schüssel, verquirlt sie und würzt sie mit Salz und Pfeffer. Wenn auch das Gemüse angebraten ist, gebt das Eier in die Pfanne. Achtung! Durch die Gurke und Tomate wird viel Flüßigkeit und das Ei kann dadurch matschiger werdeb. Wer dies nicht mag, sollte vorher ein wenig Flüssigkeit abgießen. Ansonsten müsst ihr nur warten bis das Ei gar ist.

    4. Und schon ist die Wurstpfanne fertig. Guten Appetit!

    Na was sagt ihr? Ist das was für euch? 
    Ich war erst skeptisch weil ich nicht so gerne Bratwurst esse, aber ich muss sagen, dass ich es in dieser Kombination ausgesprochen lecker fand.
    Kreiert ihr auch manchmal eigene Rezepte oder arbeitet ihr lieber mit Kochbüchern?
    Ich bin gespannt. Mal sehen was alles nächstes in der Küche gezaubert wird.

    Eure Jen

    Samstag, 6. Mai 2017

    Freitagsküche: Selbstgemachte Pizza

    Hey meine lieben Küchenfeen,

    heute möchte ich euch ein Pizzarezept zeigen. Ich habe bisher immer Pizza-Kit gekauft weil ich es einfacher fand. Aber da ich wirklich gern ausprobiere, hab ich mich einfach mal an meinen eigenen Pizzateig gewagt.
    Vorweg kann ich euch schon mal sagen, es ist super preiswert, die Zutaten hat man eigentlich immer zu Haus und es ist einfach. Das einzige was man beachten muss ist das man 1-2 Tage vorher bereits den Teig machen muss.
    Aber ich kann euch schon sagen, es lohnt sich wirklich.

    Pizza


    Zutaten für den Belag
    © Jennifer Bonk
    Zutaten Teig:
    250ml lauwarmes Wasser
    460g Mehl
    40g Hefe
    10g Salz
    12 ml Olivenöl
    1 Prise Zucker

    Zutaten Belag:
    Salami
    Kochschinken
    Paprika
    Tomaten
    Mais
    grüner Spargel
    1 Dose geschälte Tomaten
    2 Pizzakäse


    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:
    1. Die Hefe, das Olivenöl, das Salz und den Zucker in dem lauwarmen Wasser auflösen. Nach und nach das Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort eine halbe Stunde gehen lassen. Jetzt müsst ihr den Teig 1-2 Tage abgedeckt im Kühlschrank lassen.

    2. Nun könnt ihr den Teig auf einem Backblech ausrollen und die geschälten Tomaten darauf gleichmäßig verteilen.


    © Jennifer Bonk
    3. Zunächst müsst ihr die Salami, den Kochschinken, die Paprika, Tomaten und den grünen Spargel in kleine Stücke schneiden. Wenn der Spargel geschnitten ist, muss dieser kurz in einer Pfanne angebraten werden.

    4. Jetzt könnt ihr die verschiedenen Zutaten auf der Pizza verteilen und dann den Käse darüber
    streuen.

    5. Die fertig belegte Pizza sollte bei 180° C für ca. 30 Minuten in den Ofen.

    6. Und voila! Schon könnt ihr eine frische Pizza genießen.

    Ich kann euch sagen, geschmacklich ist die Pizza der Hammer. Es ist ein riesen Unterschied und vor allem der Teig war sehr lecker. Das Schöne daran ist auch, das es nicht nur einfach zu machen ist sondern auch für jeden Geschmack individuell belegbar ist.

    Probiert es mal aus!

    Eure Jen

    Sonntag, 12. März 2017

    Freitagsküche: Überbackene Hefeklöße

    Hallo meine lieben Küchenfeen,

    ich habe mal wieder ein neues Rezept für euch. Um genau zu sein, ist das eine Kreation von meinem Freund aber ich finde sie so lecker, das ich sie einfach mit euch teilen muss.
    Mal sehen ob sie euch auch so gut gefällt wie mir.


    © Jennifer Bonk
    Überbackene Hefeklöße

    Zutaten:
    Hefeklöße (tiefgefroren)
    2 kleine Zwiebeln
    Brotzeitgurken (süß-saure Gurken)
    Tomaten
    Mais
    Käse zum Überbacken
    Olivenöl

    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:
    1. Als erstes müsst ihr ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

    2. Nun müsst ihr die Hefeklöße zerschneiden und auf dem Blech verteilen.



    © Jennifer Bonk
    3. Sobald ihr damit fertig seid, könnt ihr die Tomaten, Zwiebeln und Gurken in kleine Stücke schneiden. Diese gebt ihr zusammen mit dem Mais in eine Schüssel und mischt alles gut durch.

    4. Jetzt könnt ihr die Gemüsemischung auf den Hefeklößen verteilen. Sobald jeder Hefekloß bedeckt
    ist, gebt ihr auf jeden einzelnen etwas Olivenöl. Erst dann bedeckt ihr alles großzügig mit Käse.

    © Jennifer Bonk
    5. Das fertige Blech kann nun in den vorgeheizten Ofen. Dort muss das Ganze ca. 20 Minuten gar werden bis der Käse goldbraun ist.

    6. Voilà! Einfach und lecker. Guten Appetit!


    Na was sagt ihr? Sieht das nicht lecker aus? 

    Ich kann euch sagen, nicht nur das es super ist wenn man schnell etwas zaubern will, es ist auch preiswert. 
    Probiert es einmal aus. Es lohnt sich!

    So und jetzt geht es wieder ab in die Küche.

    Eure Jen

    Freitag, 20. Januar 2017

    Freitagsküche: Selleriesuppe

    Hey meine lieben Küchenfeen,

    es ist wieder an der Zeit für eine neue Freitagsküche. Heute gibt es mal eine Suppe. Ich muss ehrlich zugeben, ich bin kein großer Suppenfan. Wenn ich Suppe esse, dann eher nicht die alltäglichen. Klar esse ich auch mal eine Kartoffelsuppe, aber wenn ich ehrlich bin, reicht die mir 1-2 mal im Jahr. Hingegen gehört Kürbissuppe zu einer meiner liebsten. 
    Ich probiere aber gern neue aus und so bin ich zur Selleriesuppe gekommen. Sellerie ist ja so ein Gemüse, was auch nicht jeder mag aber die Suppe ist wirklich sagenhaft.
    Auf zum Rezept!


    © Jennifer Bonk
    Selleriesuppe

    Zutaten:
    400g Sellerie
    150g Kartoffeln
    Butter
    2 kleine Zwiebeln
    750ml Gemüsebrühe
    100ml Schlagsahne
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuss
    Zitronensaft
    1 Birne (süß) Alternativ: Jakobsmuschel, Garnelen

    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:
    1. Als aller erstes muss die Sellerieknolle und die Kartoffel geschält und gewürfelt werden. Aber passt auf eure Finger auf, bei der Sellerieknolle sollte ihr konzentriert zur Sache gehen. Wenn ihr das hinter euch gebracht habt, müssen die Zwiebeln ebenfalls geschält und gewürfelt werden.
    Dann könnt ihr etwas Butter in einem Topf zerlassen. Sobald dies geschehen ist, die Zwiebeln hineingeben und glasig dünsten. Wenn die Zwiebeln soweit sind, gebt ihr die Kartoffeln und den Sellerie hinzu und dünstet es ca. 2 Minuten an.
    Nun muss die Gemüsebrühe dazu gegoßen werden, einmal aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 15 Minuten kochen.

    2. In der Zwischenzeit kann die Birne vorbereitet werden. Die Birne muss entkernt werden und kann
    dann ebenfalls gewürfelt werden. In einer kleinen Schüssel mit ca. 2 Tl Zitronensaft mischen.
    Wer keine Birnen mag, kann alternativ Garnelen oder auch Jakobsmuscheln nehmen. In diesem Fall sollten sie in der Zwischenzeit in einer Pfanne angebraten werden.

    Selleriesuppe mit Jakobsmuschel
    © Jennifer Bonk
    3. Nun könnt ihr die Selleriesuppe pürieren und die Schlagsahne dazugeben. Sobald alle Stückchen verschwunden sind, könnt ihr die cremige Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

    4. Zum Servieren, in die Mitte die Birne (oder die Alternative) geben und schon habt ihr eine schnelle aber wirklich gelungene Suppe zubereitet.

    Ich kann euch sagen, diese Suppe hat mich wirklich überrascht. Ich hätte nicht gedacht, das sie so gut schmecken würde aber das zeigt auch, das man einfach viel mehr probieren sollte.

    Mögt ihr denn Suppen? Welche mögt ihr total gerne oder welche überhaupt nicht?
    Wenn ich Suppen nennen muss, an die ich einfach nicht herankomme, fallen mir immer sofort 2 ein - Grüne Bohneneintopf und Weißkohleintopf. Geht gar nicht! Damit kann man mich aus dem Haus treiben.

    Na dann meine Lieben, ich wünsche euch noch einen schönen Freitag und wagt euch in die Küche, es könnte was leckeres entstehen!

    Eure Jen

    Freitag, 30. Dezember 2016

    Freitagsküche: Couscous-Salat provincial

    Hallo meine lieben Kücheneulen,

    ich weiß es ist schon wieder eine ganze Weile her das ich mich von der Freitagsküchenfront gemeldet habe. Ihr kennt das Jahr, Feiertagsstress und da kommt oft eine Menge anderer Dinge zu kurz. In meinem Fall zum Teil das Kochen oder das Schreiben darüber. Dafür bekommt ihr von mir heute gleich 2 Beiträge.
    Aber jetzt legen wir mal los und zwar mit einem kleinen aber feinen Salat. Couscous ist etwas was ich unheimlich gerne esse aber irgendwie sehr selten mache und jedes Mal wenn ich ihn esse, ärgere ich mich das ich ihn mir nicht öfter mache. Außerdem kann man damit auf einfache Weise, einen Salat machen der nicht nur schmeckt sondern auch richtig toll ist für Vegetarier oder Veganer. Ich selbst bin das zwar nicht aber der eine oder andere Freund von mir und da ich meine Freunde gerne bekoche...suche ich immer was passendes.


    Coucous-Salat provincial

    Zutaten:
    © Jennifer Bonk
    250 g Coucous
    1 kleine Zucchini
    150 g Champignons
    50 g Pinienkerne
    150 g Tomaten
    4 Stangen Lauchzwiebeln
    250 ml Gemüsebrühe
    2 Knoblauchzehen
    1 EL Pflanzenöl
    Sonnenkuss (Sonnentor-Gewürz)

    © Jennifer Bonk
    Zubereitung:


    1. Zunächst in einem Topf 250 ml Brühe mit 1 EL Pflanzenöl zum Kochen bringen.

    2. Nun die Zucchini und die Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden. Zudem die Pilze und die Lauchzwiebeln putzen und ebenfalls klein schneiden. Zu letzt auch den Knoblauch klein schneiden. Währenddessen eine Pfanne auf den Herd stellen und erhitzen.

    3. Wenn die Pfanne heiß ist etwas Öl hineingeben und den Knoblauch und die Lauchzwiebeln anbraten. Nach und nach die Zucchinie und die Pilze hinzugeben und alles gut anbraten. Wenn alles gar ist, das Gemüse in eine kleine Schüssel umfüllen. In der Pfanne nun noch die Pinienkerne etwas anrösten bis sie goldbraun sind.

    4. Sobald die Brühe kocht, den Couscous hineingeben und immer mal wieder umrühren damit er nicht anbrennt. Wenn die Flüssigkeit verschwunden ist, ist der Coucous fertig.

    © Jennifer Bonk
    5. Den Couscous in eine Schüssel geben und mit dem Sonnenkuss würzen. Die Menge ist dabei Geschmackssache aber lieber ein bisschen kräftiger würzen da der Couscous noch nachzieht.
    Nun das angebratene Gemüse, die Tomaten und die Pinienkerne hinzugeben und alles gut verrühren.

    6. Und voilà! Fertig.

    So schnell könnt ihr einen absolut leckeren Salat zaubern. Das ganze dauert in etwas 30-45 Minuten. Das wichtige dabei ist wirklich das Sonnenkuss-Gewürz. Nicht nur passt es wirklich perfekt zu Couscous, es macht auch jegliches andere Gewürz überflüssig. Ich liebe es!
    Das könnt ihr übrigens in einem der Sonnentorläden bekommen oder auch ganz bequem online bestellen. 

    Freitag, 21. Oktober 2016

    Freitagsküche: Haferflocken-Frühstück

    Hallöchen meine Küchenfeen,

    ich bin ehrlich gesagt nicht der große Frühstücksesser. Wenn ich jedoch die Zeit habe es wirklich zu genießen, dann esse ich es sehr gerne.
    Tja und ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass ich jemals Haferflocken essen würde aber meine liebe amerikanische Freundin, Mercedes, hat mich eines Besseren belehrt. 
    Und weil ich die Haferflocken nicht nur lecker fand sondern großartig, muss ich es mit euch teilen.


    Haferflockenbrei

    © Jennifer Bonk
    Zutaten:
    200g Haferflocken
    400ml Milch
    1/2 Apfel
    Mandeln
    Ahornsirup
    Chai Küsschen von Sonnentor
    Salz

    Zubereitung:
    © Jennifer Bonk
    1. Zuerst messt ihr 200g Haferflocken ab und gebt diese zusammen mit 400ml Milch in einen Topf.
    Das reicht für eine Person. Die Faustregel für Haferflockenbrei ist: Man nimmt immer die doppelte Menge an Milch von den Haferflocken.
    Nun bringt ihr das ganze bei mittlerer Hitze zum Kochen. Gut umrühren damit es nicht anbrennt.

    2. Währenddessen schneidet ihr den halben Apfel in kleine Stücke. Außerdem röstet ihr euch die Mandeln in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze an.

    3. Wenn der Haferbrei kocht, wird er langsam dicker und die Milch wird weniger. Wenn er schön sämig ist, könnt ihr eine Prise Salz unterrühren und mit Chai Küsschen von Sonnentor würzen. Chai Küsschen ist ein bisschen wie Weihnachten in der Dose und passt perfekt zu Haferbrei. Alternativ könnt ihr auch mit Zimt würzen.

    © Jennifer Bonk
    4. Zum Schluss könnt ihr die Apfelstückchen, die Nüsse und den Ahornsirup unter den Haferbrei mischen. Voila! So habt ihr ein wunderbar, warmes Frühstück. Gerade im Herbst und Winter, ist das der perfekte Start in den Tag.




    Na was sagt ihr? Habt ihr Haferbrei schon mal probiert? 
    Es sieht vielleicht im ersten Augenblick nicht so lecker aus aber es schmeckt phänomenal. Man kann es natürlich variieren. Ihr könnt auch statt des Ahornsirups, Karamellsauce nehmen. Probiert es einfach aus und lasst mich wissen, wie es euch schmeckt.

    Bis zum nächsten Mal,
    eure Jen

    Freitag, 14. Oktober 2016

    Freitagsküche: Ofenkürbis

    Hallo meine lieben Küchenfeen,

    es wird langsam kälter und überall findet man jetzt Kürbis. Das ist etwas, worüber ich mich immer freue. Sobald Kürbis zu kaufen ist, laufe ich los um mir einen zu holen weil ich Kürbis sehr lecker finde. Dieses Mal hatte ich das Glück, das meine beste Freundin, Angie  mir gleich 2 besorgt hat. Sie hat sie mir einfach in die Küche gepackt um mich zu überraschen. Ist das nicht lieb?
    Tja und dann musste ich damit natürlich auch etwas leckeres machen. Erst wollte ich, die gute, alte Kürbissuppe machen weil: Die geht immer!
    Doch dann hatte ich Besuch und sie meinte, sie hätte ein Gericht was perfekt wäre für meine Freitagsküche: Ofenkürbis.

    Ofenkürbis

    © Jennifer Bonk
    Zutaten:
    1 Kürbis
    200g Frischkäse
    200g Feta
    1 Limette
    Öl
    Gewürze

    © Jennifer Bonk









    Zubereitung:
    1. Den Kürbis waschen. Danach in 2 Teile schneiden. Nun den Kürbis entkernen. Wenn alle Kerne raus sind, könnt ihr den Kürbis in halbrunde Stücke schneiden.

    2. Nun den Frischkäse mit dem Feta mischen und am besten mit einer Gabel zerkleinern. Wenn Beide gut vermischt sind, den Saft einer halben Limette dazugeben. Das ganze mit Salz, Pfeffer und mediterranen Kräutern abschmecken. Was sehr gut dazu passt ist frischer Basilikum.

    © Jennifer Bonk
    3. Wenn die Käsecreme fertig ist. Nehmt ihr die Kürbisstücke und verteilt sie auf einem Backblech. Das Backblech solltet ihr mit Backpapier auslegen, damit der Kürbis nicht am Backblech kleben bleibt. Die Kürbisstücke mit ein wenig Öl beträufeln.

    4. Nun die Käsecreme in die halbkreisförmigen Buchten der Kürbisstücke verteilen bis alles gleichmäßig verteilt ist.

    5. Das Blech mit den Kürbisstücken in den Ofen geben für 30 Minuten bei 200° C.



    Der fertige Ofenkürbis
    © Jennifer Bonk
    6. Voila! Nun könnt ihr es essen! Dazu passt super Brot in jeglicher Variante.

    Na was sagt ihr? Habt ihr so schon mal Kürbis gegessen? Mögt ihr Kürbis?

    Ich jedenfalls kann mich daran gar nicht genug satt essen.

    Wir sehen uns in der Küche,
    eure Jen

    Freitag, 23. September 2016

    Freitagsküche: Würzige Rindfleisch-Pfanne

    Die Zutaten
    Hallo meine Küchenfeen,

    schon wieder ist Freitag und damit auch wieder ein wunderbarer Tag um euch in meine Küche zu entführen. Ich hab mal wieder etwas rum experimentiert und mal sehen ob es euch gefällt.

    Heute gibt es Rind! Ich liebe Rind wenn man es nicht gerade tot brät, weil dann kann ich auch ne Schuhsohle essen. Wenn es aber gut gemacht ist, ist Rindfleisch sagenhaft lecker. Wenn man es dann auch noch gut kombiniert, kann nichts mehr schief gehen.
    Ich koche mir ja oft Gemüsepfannen und probiere dabei eine Menge aus und so ist das Gericht entstanden.



    Würzige Rindfleisch-Pfanne
    Zum Würzen

    Zutaten:
    400g Rindfleisch
    500g Brokkoli
    2 Spitzpaprika
    2 Schalotten
    1 Knoblauchzehe
    1 kleines Stück Ingwer
    1 kleine Chilischote
    Sojasoße
    Fischsoße
    Kokosfett

    Zubereitung:
    1. Zuerst müsst ihr einen Topf mit Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen. Währenddessen könnt ihr den Brokkoli in kleine Röschen aufteilen. Sobald das Wasser kocht, könnt ihr den Brokkoli hineingeben. Da Brokkoli sehr schnell weich wird,nur in etwa 5 Minuten garen. Aus dem Topf nehmen, in kleine Stücke schneiden und ihn dann in eine Schüssel füllen.

    2. Nun solltet ihr die Zwiebeln, den Knoblauch, den Ingwer und die Chilischote klein schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Wenn das erledigt ist, könnt ihr die Paprika entkernen und in schmale Streifen schneiden. Die Paprikastreifen könnt ihr in einer weiteren Schüssel aufbewahren. Nun müsst ihr noch das Rindfleisch schneiden, auch hier bieten sich schmale Streifen an, dir ebenfalls in eine Schüssel geben solltet.

    3. In einer Pfanne das Kokosfett erhitzen. Sobald es heiß ist (der Vorteil bei Kokosfett ist, das es nicht spritzt!), könnt ihr die Zwiebeln, den Knoblauch, den Ingwer und Chili in die Pfanne geben und anbraten. Sobald die Zwiebeln goldbraun sind, das Rindfleisch hineingeben. Rindfleisch wird sehr schnell daher nur bei mittlerer Hitze anbraten. Sobald der Großteil des Fleisches nicht mehr rosa ist, könnt ihr die Paprika dazutun. Alles zusammen etwas anbraten und kurz noch den Brokkoli hineingeben.Alles zusammen anbraten und umrühren.

    4. Das Gemüse und das Rindfleisch werden sehr schnell gar. Daher muss nun nur noch gewürzt
    werden. Zu Rindfleisch passt meiner Meinung nach ein Hauch asiatisch sehr gut. Daher habe ich sowohl einen Schuss Sojasoße wie auch Fischsoße zum würzen verwendet. Seid damit nicht zu großzügig sonst wird es zu salzig.

    5. Jetzt könnt ihr es servieren. Was dazu gut passen würde wäre Sesam. Da ich keinen im Haus hatte, habe ich mich für Sonnenblumenkerne entschieden und ich verspreche euch, das ist eine leckere Alternative.

    Was sagt ihr? Würde euch meine Rindfleisch-Pfanne schmecken? Habt ihr schon mal mit Sojasoße und Fischsoße experimentiert?
    Ich bin auf eure Meinung gespannt.

    Und jetzt wartet Tee und ein Buch auf mich.
    Wir sehen uns in der Küche.
    Eure Jen